Bilder zu TUL Powercolor Devil 13 Radeon HD6970 (2GB)

TUL Power­co­lor Devil 13 Radeon HD6970 (2GB) Test

  • 3 Tests
  • 2 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,1

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 9 von 12

    „Plus: Schnellste Radeon HD 6970; Design & Spezialfunktionen.
    Minus: Im Leerlauf unnötig laut.“

    • Erschienen: 04.01.2012 | Ausgabe: 2/2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 10.11.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“


Unser Fazit

Teu­fel mit Pro­fil

Die technischen Angaben auf der Herstellerseite lesen sich ungewohnt, wenn als Takt gleich mehrere Werte angegeben werden. So hat Powercolor (TUL) der Devil 13 ab Werk gleich zwei Takt-Profile mit auf den Weg gegeben. Geliefert wird die Karte in einem schicken schwarzen Karton mit rotem Schriftzug. Die Farbkombination setzt sich beim Design der Grafikkarte fort und lässt den Verdacht aufkommen, als hätte die Asus ROG Mars2 bei der Entwicklung Pate gestanden. Warum zusätzlich eine Werkzeugtasche mit diversen Schraubendrehern und Bits geliefert wird, ist nicht ganz offensichtlich.

Die knapp 300 Millimeter lange Radeon 6970 macht allein durch die Optik einen starken Eindruck und man möchte bestimmt nicht den Schraubendreher ansetzen und dieses edle Produkt auseinandernehmen. In die Schwarzrote Kühlerabdeckung sind zwei 92 Millimeter große Lüfter integriert, die 60 Prozent mehr Luft bewegen sollen als die üblichen 80 Millimeter Lüfter. Seitlich ragen die dicken Heatpipes heraus, die einen Durchmesser von acht Millimetern haben und so effizient sein sollen wie acht Heatpipes mit sechs Millimetern. Die Stromversorgung erfolgt über zwei 8-Pin-Stecker, wobei die Leistung des Netzteil nicht unter 600 Watt betragen sollte. Für die stabile Spannungsversorgung ist ein 12 Phasen DirectFET zuständig und signalisiert dem ambitionierten OverClocker, dass hier noch etwas Spielraum gegeben wird. Um die Geräuschentwicklung bei der Spannungswandlung abzufangen (dämpfen) setzt der Hersteller einen so genannten Proadlizer-Chip ein, der bis ein GHz arbeitet. Insgesamt sind nur hochwertige elektronische Bausteine an der Devil 13 verbaut worden, die höchsten Belastungen standhalten können. Wer die Leistungsdaten mit einem Multimeter abgreifen möchte, kann diesen direkt am hinteren Rand der Karte anschließen. Farbige LEDs sollen zusätzlich über die Last des Grafikkartenkerns Auskunft geben. Die eingangs erwähnten beiden Profile sind in zwei unterschiedlichen BIOS-Modulen untergebracht. Ein roter Schalter am Slot-Blech (OC Switch) ermöglicht das Umschalten zwischen den beiden Profilen im laufenden Betrieb. So werden die Basisgeschwindigkeiten von 880 MHz (GPU) und 5.500 MHz (GDDR5) im OC-Betrieb auf 960 MHz und 5.700 MHz hochgeschaltet.

Leider hat der Hersteller bislang keine Preise für diese Gamer-Grafikkarte bekanntgegeben und es bleibt abzuwarten, was in OverClocking-Test noch aus der Karte herauszuholen ist.

von Christian

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