Tretorn Sarek Outlast 1 Test

Sarek Outlast Produktbild
Sehr gut (1,0)
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  • Höhe 42 cm
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Tretorn Sarek Outlast im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“

    Platz 1 von 22

    Auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt steckt der Tretorn Sarek Oulast locker weg. Als Grund hierfür ist einerseits die recht gute Isolierung zu nennen. Zum anderen sorgt das spezielle Outlast-Futter dafür, dass die Wärme gespeichert und die Temperatur im Stiefel reguliert wird. So bleiben die Füße auch bei einer Pause schön warm. Wer jedoch länger auf dem Ansitz verbleibt, wird nach einiger Zeit die Kälte spüren. Die rutschfeste Sohle kommt mit den meisten Bodenverhältnissen gut zurecht. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Luxuss­tie­fel mit wär­me­re­gu­lie­ren­dem Fut­ter

Der Tretorn Sarek Outlast ist ein Gummistiefel, der andere mit seinem weltraumtauglichen Futter in den Schatten stellt: Outlast ist eine Faser, die von der Nasa entwickelt wurde. Sie speichert die vom Fuß abgegebene Wärme und gibt sie bei Bedarf wieder ab. So ist der Stiefel laut Hersteller bei Temperaturen zwischen -5° und +25° Celsius komfortabel und trocken.

Der Sarek Outlast des schwedischen Traditions-Herstellers Tretorn kann auch mit seiner Optik punkten: Der mit 42 Zentimetern hohe und schmal geschnittene Stiefel hat eine glattlederartige Oberfläche und schließt mit einer aufgenähten Paspel aus echtem Leder ab. Eine herausnehmbare, vierlagige Innensohle sorgt für Stabilität und Stoßdämpfung. Die grob profilierte Laufsohle wird als einem Autoreifen ähnlich beschrieben und ist für das Vorankommen auch in schwierigem Gelände vorgesehen. Tester bestätigten die genügende Rutschfestigkeit des dunkelgrünen Stiefels auf unterschiedlichen Untergründen. Als nachteilig wird erwähnt, dass sich der Wärmespeicher des Outlast-Futters bei langen Pausen erschöpft, und die Füße kalt werden können.

Wer mit technisch und optisch besonderen Stiefeln auffallen möchte, der ist mit dem Tretorn Sarek Outlast bestens bedient. Er verspricht das ganze Jahr über Komfort und trockene Füße. Um diese Luxusstiefel sein Eigen nennen zu können, muss man allerdings rund 170 Euro anlegen.

von Annette

Schweiß­füße adé!

Die außergewöhnlichen Materialien machen den Outdoor-Stiefel Sarek Outlast von Tretorn zu einem echten Geheimtipp unter allen Allround- und Wandersteifeln. Denn Schweißfüße sollten mit diesem Stiefel kein Problem mehr darstellen – trotz der hohen Dichtigkeit des Dunker-Gummis der Außenhülle. Möglich macht dies die namensgebende Outlast-Technologie. Genaugenommen bezeichnet Outlast das Thermomaterial, welches im Futter des Stiefels zum Einsatz kommt und das eigentlich für die Raumfahrt entwickelt wurde.

Dabei handelt es sich um mikroskopisch kleine Kugeln, die mit einer Art Spezialwachs gefüllt sind. Durch ansteigende Temperaturen verändert sich der Aggregatzustand des Wachses in der Umhüllung und entzieht dabei der Umgebung Wärmeenergie. Dies wiederum verlangsamt den Temperaturanstieg innerhalb des Gummistiefels. Durch sinkende Temperaturen verfestigt sich das Spezialwachs wieder und kehrt in den Ausgangszustand zurück. Hierbei wird die gespeicherte Energie wieder an den Körper abgegeben und eine ausgeglichene Temperatur gewährleistet.

Bei Temperaturspannen zwischen +25 und -5 Grad Celsius soll der Tretorn Sarek Outlast daher stets eine einheitliche, angenehme Temperatur bewahren, was Schweißfüße zuverlässig verhindern sollte. Wer auf langen Wanderungen insbesondere in gebirgigen Regionen mit stark schwankenden Temperaturen unterwegs ist, dürfte diesen Stiefel daher sehr zu schätzen wissen.

von Janko

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Tretorn Sarek Outlast

Höhe 42 cm

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