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Thermaltake Core V1 Cube Case schwarz Mini ITX
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Unser Fazit
31.07.2014
Thermaltake CA-1B8-00S1WN-00
Cube mit variablen Sichtfenster
Mit dem Core V1 schickt Thermaltake ein sehr kompaktes Gehäuse ins Rennen. Für Mini-ITX-Platinen ausgelegt ist der Einbau von leistungsfähiger Hardware angedacht. Mit einem Zwei-Kammer-Design ausgestattet, soll der Einbau erleichtert werden.
Zwei-Kammer-Design
Dabei verschwinden das Netzteil und der Kabelstrang unterhalb des Mainboards. Je zwei 3,5- und 2,5-Zoll große Festplatten können vertikal an den Seitenwänden des Gehäuses untergebracht werden. Ein kleines Sichtfenster gewährt einen Einblick in das Innenleben. Da beide Gehäuseseiten und der Deckel die gleichen Abmessungen haben, kann deren Position frei gewählt werden. Ein großer abnehmbarer Staubfilter schützt das Netzteil am Boden.
Kühllösung
Um die Hardware auch kühl zu halten, ist ein 200-mm-Lüfter (800 U/min) in der Front eingesetzt. Dieser zieht kalte Luft ins Gehäuse. Optional können zwei weitere Exemplare mit einer Rahmenbreite von 80 Millimetern im Heck nachgerüstet werden. Die geringen Abmessungen (316 x 260 x 276 Millimeter) erlauben nur den Einbau von Mainboards im Mini-ITX Format. Verzichtet man auf den Frontlüfter, können auch Erweiterungskarten mit einer Länge von 285 Millimetern genutzt werden. Einschränkungen gibt es auch beim Prozessorkühler. Dieser wird auf eine Bauhöhe von 140 mm limitiert.
Fazit
Thermaltake liefert mit dem Gehäuse gute Ansätze, kann aber nicht ganz überzeugen. Die Idee, die Seitenteile austauschen zu können, ist interessant und durch den Verzicht des Frontventilators lassen sich auch längere Grafikkarten verbauen. Obwohl der Tower recht hoch ist, passen nur CPU-Kühler mit einer maximalen Bauhöhe von 140 mm rein. Dies schränkt die Kühlmöglichkeiten und die Auswahl empfindlich ein, zumal die beiden optionalen Lüfter im Heck mit einer Rahmenbreite von lediglich 80 Millimetern aufwarten können. Noch hat sich der Hersteller nicht entschlossen, wann er das Modell auf den Markt bringen möchte und hat noch die Möglichkeit, Verbesserungen in das finale Produkt einfließen zu lassen.