Teufel Concept E 450 Digital Test

(Subwoofer-Satellitensystem)
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Concept E450 Digital
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Sehr gut 1,3 5 Tests 01/2016
26 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Computer-Lautsprecher
  • System: 5.1-System, Subwoofer-Satelliten-System, Surround-System
  • Verstärkung: Teilaktiv
  • Bauweise: Geschlossen, Bassreflex
  • System-Komponenten: Satelliten, Subwoofer, Front- / Rear-Lautsprecher, Center-Lautsprecher
  • Mehr Daten zum Produkt

Alle Tests (5) mit der Durchschnittsnote Sehr gut (1,3)

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SFT-Magazin

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2014
7 Produkte im Test Seiten: 2 mehr Details

„sehr gut“ (1,2)

„... Das Ensemble produziert eine plastische und druckvolle Klangkulisse, wie es sonst nur von wesentlich teureren Anlangen kennen. Dass der Preis bis jetzt stabil ist, verwundert weiter, da er ja bereits extrem niedrig angesetzt war. Also: angesichts dieser Leistung dennoch klar ein Schnäppchen.“

PC Games Hardware

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2014
Produkt: Platz 1 von 2 Seiten: 4 mehr Details

Note: 2,05
Preis/Leistung: „befriedigend“

„Plus: Sauberer Klang der Satelliten; Brachialer Bass.
Minus: Etwas eingeschränkt in Details und Surround-Effekt.“

Games Aktuell

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2016
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„super“

„Herausragendes Kompaktset mit mächtigem Subwoofer, das in seiner Preisklasse Maßstäbe setzt.“

Soundsystem-Test.de

Einzeltest Erschienen: 10/2014
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9,1 von 10 Punkten
Preis/Leistung: 9,5 von 10 Punkten

SFT-Magazin

Ausgabe: 11 Erschienen: 10/2013
Seiten: 1 mehr Details

„sehr gut“ (1,2)
„Kauftipp“

Das Lautsprechersystem von Teufel überzeugt vor allem mit seinem kräftigen Bass und den beeindruckenden Raumklang-Fähigkeiten. Der Klang wirkt sehr natürlich und das System bietet eine starke Pegelfestigkeit. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion. Info: Dieses Produkt wurde von SFT-Magazin in Ausgabe 2/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

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zu Teufel Concept E 450 Digital

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Teufel Concept E450 Digital

Subwoofer mit 700 Watt

Beim Concept E 450 Digital, dem Nachfolger des bereits getesteten Concept E 400 Digital, hat Teufel einige Punkte verbessert. So bietet der aktive Subwoofer mit 700 Watt satte 200 Watt mehr Leistung als der Subwoofer des Vorgängers.

Downfiring-Prinzip und DPU-Technik
Die Satelliten werden mit je 25 Watt Sinus belastet, auf den Tieftöner selbst entfallen 150 Watt Sinus. Es handelt sich um einen 7.1-Verstärker, folglich kann man das 5.1-Set erweitern. Die Rückseite ist mit passenden Federklemmen, mit einem 7.1-Eingang, mit einem Netzschalter, einem Auto-Level-Schalter und einem Regler für die Eingangsempfindlichkeit besetzt. Laut Datenblatt hat sich das Netto-Innenvolumen um zwei Liter auf nunmehr 65 Liter vergrößert. Im 40 Zentimeter breiten wie tiefen und 62,5 Zentimeter hohen Bassreflex-Gehäuse tut ein 300 Millimeter-Chassis mit einer Membran aus beschichteter Zellulose seinen Dienst, das den Schall nicht nach vorne, sondern nach unten strahlt (Downfiring-Prinzip). Weil das Tieftonchassis einen langen Hub bietet und im Klippel-Verfahren optimiert wurde, sollen selbst bei hohen Pegeln keine nennenswerten Verzerrungen zu hören sein. In Sachen Bassreflex setzt das Unternehmen auf DPU-Technik: Statt einer Röhre gibt es einen Schlitz, der an der Außenwand des Gehäuses entlangführt. Weil der Querschnitt größer als bei einer Röhre ist, werden etwaige Strömungsgeräusche, die den Klang verfärben würden, auf ein Minimum reduziert.

Decoderstation für Dolby Digital, Dolby Pro Logic und DTS
Neu ist auch der im Querformat zu platzierende Center-Lautsprecher, dem Teufel nicht nur einen, sondern gleich zwei 80 Millimeter-Mitteltöner verpasst hat. Den oberen Frequenzbereich ab 3400 Hertz übernimmt ein 19 Millimeter-Hochtöner. Bei den Satelliten aus ABS-Kunststoff kommen – genau wie beim Concept E 400 Digital – je ein 80 Millimeter-Tiefmitteltöner und ein 19 Millimeter-Hochtöner zum Zuge. Die Vorderseite ist zwecks optimalem Abstrahlverhalten leicht gewölbt. Laut Datenblatt können die geschlossenen Boxen, die sich im Regal platzieren oder an der Wand montieren lassen, dauerhaft mit bis zu 60 Watt befeuert werden (120 Watt Spitze) und decken den Frequenzbereich von 150 bis 20000 Hertz ab. Als Steuereinheit fungiert eine Decoder-Station 5, die zwei optische und zwei koaxiale Digitaleingänge, einen analogen 5.1-Eingang, drei Stereo-Eingänge, Ausgänge für die Verbindung zum Subwoofer, ein Display und drei Tasten zur direkten Bedienung vorweisen kann. Alternativ greift man zur mitgelieferten Fernsteuerung. Mit an Bord der 23,5 Zentimeter breiten und 2,5 Zentimeter hohen Station sind Decoder für Dolby Digital, Dolby Pro Logic und DTS.

Wenn das Concept E 450 Digital den Erwartungen gerecht wird, sprich: die Leistungen des prämierten Vorgängers Concept E 400 Digital übertrifft, dann sind die geforderten 550 EUR gut angelegt. Test- und Erfahrungsberichte gibt es bislang nicht.

Autor: Jens