Ivory II: American Concert D Produktbild
Sehr gut (1,5)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Sam­ple-​Samm­lung, Plug-​in
Betriebs­sys­tem: Mac OS X 10.7, Mac OS X 10.6 , Win 7, Win Vista, Win XP
Free­ware: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Synthogy Ivory II: American Concert D im Test der Fachmagazine

  • 5,5 von 6 Punkten

    6 Produkte im Test

    „Mit American Concert D ist Synthogy eine weitere Pianobibliothek auf höchstem Niveau gelungen. Das virtuelle Instrument brilliert mit einem ausgewogenen und charaktervollen Sound sowie einer äußerst lebendigen und dynamischen Spielbarkeit mit authentischem Resonanzverhalten. Dank der flexiblen Funktionen zur Klanganpassung macht es nicht nur in klassischer Musik, sondern auch in Pop, Rock oder Jazz eine hervorragende Figur.“

zu Synthogy Ivory II: American Concert D

  • Synthogy Ivory II American Concert D
  • Ivory II American Concert D (iLok erforderlich!)

Datenblatt zu Synthogy Ivory II: American Concert D

Typ
  • Plug-in
  • Sample-Sammlung
Betriebssystem
  • Win XP
  • Win Vista
  • Win 7
  • Mac OS X 10.6
  • Mac OS X 10.7
Freeware fehlt
Plug-in-Schnittstelle
  • VST
  • AU
  • RTAS
  • AAX

Weiterführende Informationen zum Thema Synthogy Ivory II: American Concert D können Sie direkt beim Hersteller unter synthogy.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Ideen-Kick aus dem Web

Beat - Eines der in den letzten Monaten am meisten unterschätzten Plug-ins ist sicherlich Melodo VST/AU. Während viele ‚Online-Kommunen‘ wie Ohm Studio oder Digital Musician auf den Austausch von Audiodaten setzen, glaubt das Team von Comelody an die Kraft von MIDI. Die Idee dahinter ist so genial wie einfach: Tausende Mitglieder stellen gratis Bass-, Pad- oder Melodie-Phrasen ins Web und Melodo agiert dafür als Browser innerhalb der DAW. Das Web-2.0-Konzept ist dabei nicht nur besonders demokratisch, sondern hochgradig inspirierend! …weiterlesen

Easy Remixing

Beat - Der Grundgedanke des Remixens ist, aus einem vorhandenen Musiktitel eine neue Version auf Basis des vorgegebenen musikalischen Materials zu erstellen. Dabei gilt es natürlich, die musikalische Erwartungshaltung der (neuen) Zielgruppe im Blick zu behalten. Eine Methode ist, das Original in einzelne Parts zu zerlegen und neu zusammenzusetzen. Der folgende Workshop zeigt einen einfachen aber effektiven Weg, wie Sie aus ‚Altem‘ etwas Neues machen – und sogar als Live-Performance darbieten können. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Auch wenn mit der aktuellen Kontakt-Version weitaus mehr drin gewesen wäre, hat diese Darreichungsform den Vorteil, dass sich die Patches mit älteren Versionen des Samplers nutzen lassen. Eine Sammlung an MIDI-Dateien wäre eine willkommene Ergänzung. Native Instruments Kinetic Metal Inspiriert von der Idee des Steampunk, aus Altmetall etwas Neues und Futuristisches zu kreieren, entwickelte Jeremia Savage in Zusammenarbeit mit NI die Sample-Bibliothek Kinetic Metal. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Zu guter Letzt können Sie den Klang noch mit den Effekten des Synthesizers veredeln. Tone2 RayBlaster Mit seiner neuen Impulse-Modeling-Synthese verspricht RayBlaster neue Sounddimensionen zu erschließen. Das Herz seiner Klangerzeugung bilden zwei Oszillatoren, die das Importieren kurzer Audiodateien gestatten. Auf diese Weise können Sie die Wellenformen beliebiger Synthesizer einbinden oder Samples wie Drumloops, Gesangs- oder Instrumentenphrasen resynthetisieren. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Die Kehrseite des enormen Detailreichtums sind die langen Ladezeiten sowie der hohe Ressourcenhunger der Library. Der leistungsfähiger Player, der bereits aus den anderen Synthogy-Produkten bekannt ist, gestattet Ihnen eine umfangreiche Anpassung des Sounds und Spielverhaltens. So können Sie auf Parameter wie die Klangfarbe, das Anschlag- und Resonanzverhalten, die Dynamik und Stimmung, die Tasten- und Pedalgeräusche, die Deckelposition und die Stereoperspektive Einfluss nehmen. …weiterlesen

Marvel GEQ

Beat - Doch nach einem Blick ins Kleingedruckte werden die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden Equalizern deutlich: Während der Overtone EQ den Klang deutlich färbt, zeichnet sich Marvel GEQ dank seines linearphasigen Designs durch ein wesentlich neutraleres Verhalten aus. Mit einer internen Auflösung von 64 Bit wird Klangqualität dabei groß geschrieben. Die 16 Frequenzbänder des Entzerrers erlauben Anhebungen oder Absenkungen von bis zu 12 dB. …weiterlesen

IK-Multimedia SampleTank 2.5 XL

Beat - IK-Multimedia SampleTank 2.5 XL Hinter dem Namen SampleTank verbirgt sich eine virtuelle Sampleworkstation mit Synthesefunktionen, zahlreichen Bearbeitungsmöglichkeiten und einer über 6,5 GB starken Klangbibliothek. Die 1800 Sounds umfassen unter anderem Klänge aus den Kategorien Schlagzeug, Bass, Gitarre, Orgel, Piano, Synthesizer, Orchester sowie ethnische und Percussion-Instrumente und Loops. …weiterlesen

BEAToskop: Madonna - Jump

Beat - PROGRAMMIEREN DES ZAP-RHYTHMUS Legen Sie im Anschluss auf der Spur, die das Plug-in Ersdrums ansteuert, bitte einen neuen Part an und öffnen diesen im KeyEditor. Hier geben wir für unseren Zap-Sound nun analog zum obigen Screenshot einen aus Sechzehntelnoten bestehenden Rhythmus ein, welcher den Beat unterstützt. ARPEGGIO: VORBEREITUNGEN Jetzt möchten wir den Synthklang nachprogrammieren, der im Refrain von „Jump“ Bass und Streicher unterstützt. …weiterlesen

Dreigestirn

PC & Musik - Denn es lohnt sich durchaus, mal eben einen Blick auf M-Audios Versuch zu riskieren, mit frischen Ideen und günstigen Preisen in die feste Phalanx bisheriger DJ-Soft- und -Hardware einzubrechen. Gleich drei Systeme plus Software haben die emsigen Öhringer da aufgefahren: Das DJ-Performance/Production-System „Torq Xponent“, das DJ Audio Interface „Torq Conectiv“ und den USB MIDI DJ Mixer/Controller „X-Session Pro“. …weiterlesen

Remix & Mashup - Der Profi-Guide zu frischen Tracks: Alle Tricks für gelungene Edits

Beat - Allerdings geht der Umfang der Software weit darüber hinaus, denn mittlerweile ist auch der Eingriff in mehrstimmiges Material möglich. Ein praktisches Anwendungsbeispiel ist das Extrahieren von Instrumenten oder Vocals aus einem Song, um einen Remix anzufertigen. Wildworld Hierfür benötigen wir den Melodyne Editor, denn die Assistant- und Essential-Versionen können nur einstimmige Signale bearbeiten. Sofern nicht vorhanden, installieren Sie die Demoversion des Programms. …weiterlesen

Track-Workflow optimieren

Beat - Der falsche oder dem eigenen Stil nicht angepasste Track-Workflow ist im Studio die Kreativfalle Nummer eins. Dabei eröffnet Cubase dem Anwender alle nur erdenklichen Möglichkeiten, die Oberfläche den eigenen Wünschen anzupassen. Die Cubase-Spuren könnte man dabei als Ihre individuelle Datenautobahn bezeichnen, die sich leicht auf Ihren individuellen ‚Fahrstil‘ hin optimieren lässt. …weiterlesen

Einsteiger-Sequenzer - LE, SE, Home, Express & Co.

Beat - Die beigelegten Effekte sind von mäßiger Qualität und selbst die ProPlus-Version bietet dem Anwender im Vergleich mit etablierten Systemen für gut 120 US-Dollar nur einen bescheidenen Funktionsumfang. ZYNEWAVE PODIUM Frits Nielsen, der bis ins Jahr 2005 noch Entwickler bei der dänischen Edelschmiede TC Electronic war, erfand den hochgradig modularen Sequenzer Podium schon während seiner Studienzeit. …weiterlesen

Überraschungsmoment

HiFi einsnull - Ich habe mich viel mehr darüber gefreut, dass sich die Mac-Fernbedienung mit der Amarra-Software versteht. Was macht die Software? Amarra Music Server greift sich das Audiosignal, bevor iTunes etwas daran machen kann und gibt es, verarbeitet mit eigenen mathematischen Algorithmen, weiter. Dazu gehört auch eine eigene digitale Lautstärkeregelung und ein optimiertes Dithering-Verfahren. Ich rede ja des Öfteren von Musik in Studioqualität. …weiterlesen