Bilder zu Sportstech SX200

Produktbild Sportstech SX200
Produktbild Sportstech SX200

Sport­stech SX200

  • 468 Meinungen

  • Speed­bike
  • Manu­ell
  • Max. Kör­per­ge­wicht: 125 kg

Gut

2,2

Ordent­li­che Gesamt­qua­li­tät, aber nicht in allen Details durch­dacht

Unser Fazit 24.10.2019
Preiswert und solide. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber mit einigen Schwächen. Ungünstig platzierte Handpulssensoren, kein Freilauf und mögliche Ungeeignetheit für Personen über 1,80 m. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

468 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
211 (45%)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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3,8 Sterne

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Unser Fazit

Ordent­li­che Gesamt­qua­li­tät, aber nicht in allen Details durch­dacht

Stärken

Schwächen

Auf den ersten Blick ...

Indoor-Bikes mit Konsole sind auf dem Preisniveau des SX200 selten vorzufinden. Leider rächt sich der günstige Preis genau in diesem Punkt, denn unter dem monströs wirkenden Chassis des Computers steckt ausgesprochen simple Technik. Anders als die Produktbilder zunächst vermuten lassen, wird der Trittwiderstand nämlich nicht über den Computer gesteuert, sondern mechanisch per Hand. Beim Sportstech handelt es sich also nicht um ein Ergometer im eigentlichen Sinn. Damit ist auch kein Training auf Basis von Wattwerten möglich, um eine im Onlinehandel häufig von Nutzern gestellte Frage zu beantworten.

Das macht der SX200 richtig gut

Geht es um die Kernfunktion, bescheinigen dem Trainer selbst sportliche Nutzer ein tadelloses Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Rede ist von einer rund laufenden Schwungscheibe, guter Verarbeitungsqualität und einem festen Stand. Beim Sattel driften die Stimmen wie so oft auseinander. Passt der mitgelieferte Untersatz nicht, können Sie ihn aber zum Beispiel gegen den Sattel Ihres Straßenrads tauschen. Gut: Nocken an den Pedalen hindern den Fuß am Abrutschen. Auch hier lässt Ihnen der Hersteller Raum für Variationen: Falls ihnen die Korbpedale nicht zusagen, lassen sich dank genormter Schraubfassungen auch Klickpedale anbringen.

Das könnte der Hersteller verbessern

Reichlich Kritik hagelt es wegen der Handpulssensoren, die derart ungünstig platziert seien, dass man sie nur mit Verrenkungen greifen könne. In Triathlon-Positiion sei das schon gar nicht möglich – eine ausgemachte Schwäche bei den Indoor-Bikes von Sportstech. Wollen Sie Ihre Pulsrate (bequem) messen, bleibt Ihnen nur der Griff zu einem telemetrischen Brustgurt, der Ihnen ohnehin genauere Ergebnisse liefert.

Nutzer vermissen darüber hinaus einen Freilauf. Um das Schwungrad (und die Pedale) zum Stehen zu bringen, müssen Sie am Bremsregler drehen oder lassen das Schwungrad auslaufen. Tipp: Bei der Modellvariante SX500 löst der Hersteller das Problem über eine Art Notbremsfunktion.

Für Personen über 1,80 m sei das Gerät ungeeignet, heißt es in den Online-Bewertungen. Schon kleinere Personen beklagen, den Sattel weit nach hinten stellen zu müssen. Liegen Sie darüber, greifen Sie am besten zum SX400 oder SX500. Zielen Sie vor allem auf die Nutzung in Verbindung mit der kompatiblen App ab, raten wir Ihnen vom Kauf ab. Wie bei den anderen Indoor-Bikes der SX-Serie haben es viele Kunden nur mit mäßigem Erfolg geschafft, eine Verbindung herzustellen.

von Daniel

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Weiterführende Informationen zum Thema Sportstech SX200 können Sie direkt beim Hersteller unter sportstech.de finden.

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