Sony Ericsson PlayNow Test

(Musikdienst)
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Tests (2) zu Sony Ericsson PlayNow

    • E-MEDIA

    • Ausgabe: 7/2010
    • Erschienen: 04/2010
    • Produkt: Platz 5 von 7
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    „ganz okay“ (2 von 5 Sternen)

    „Plus: Keine Extra-Software notwendig.
    Mittel: Flatrate nur für Orange-Kunden.
    Minus: Sehr wenige Treffer (1 von 6); Nur einmal Downloaden.“

    • connect

    • Ausgabe: 2/2009
    • Erschienen: 01/2009
    • 7 Produkte im Test
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    ohne Endnote

    „... In den Launch-Ländern lassen sich die Songs in jedem Fall auch direkt vom Handy aus herunterladen - das klappt gleich mit 25 Geräten von Sony Ericsson, nicht nur mit den Walkman-Modellen.“

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Einschätzung unserer Autoren

PlayNow

45.000 kostenlose Programme

Sony Ericsson baut seine PlayNow Arena wie angekündigt zügig aus. Nur kurz nach dem Start der Plattform in Deutschland hat das Unternehmen nun Pläne bekannt gegeben, auch Software-Downloads anbieten zu wollen. Besitzer eines Handys von Sony Ericsson könnten schon in wenigen Wochen neben Musik und Filmen auch Programme auf ihr Mobiltelefon herunterladen. In Kooperation mit dem Software-Anbieter GetJar sollen von Start an bereits 45.000 kostenlose Programme bereitstehen. Darüber hinaus will Sony Ericsson auch selbst Programme für seine Handys anbieten, von denen Unternehmensangaben zufolge derzeit 38 Modelle die PlayNow Arena unterstützen.

Ab dem 1. Juli 2009 will Sony Ericsson zudem eine Website eröffnen, auf der dritte Entwickler ihre Software einreichen können. Im Unterschied zu den App-Shops von Apple und Microsoft verlangt Sony Ericsson dabei von den Entwicklern kein Geld, auch wenn kostenpflichtige Angebote vom Nutzer heruntergeladen werden. Die Programme sollen anfangs für Java-Handys und Symbian-OS-Modelle angeboten werden. Weitere Plattformen werden aber hinzukommen, wie Sony Ericsson bereits ankündigte.

PlayNow

Bringt auch Filme aufs Handy

Sony Ericssons PlayNow-Arena wurde nicht nur als Musik-Download-Service in Konkurrenz zu Nokias Comes With Music konzipiert. PlayNow soll noch erheblich mehr zu bieten haben. Was, das kann man sich ab Juni 2009 genauer ansehen: Dann startet die PlayNow Arena auch hierzulande mit einem Service für den Download von Filmen. Er ist fest mit dem Kauf eines Sony-Ericsson-Handy verknüpft und erlaubt den automatischen Zugang zu einer Online-Filmbibliothek. Im Abo enthalten sind jährlich 60 Film-Downloads.

Sehr umfangreich ist das Angebot allerdings nicht. Im Online-Regal stehen stets nur 15 Titel, von denen jeden Monat auch nur vier ausgetauscht werden. Dabei ist bislang unbekannt, ob es sich um reine DVD-Erscheinungen oder auch richtige Kinohits handelt. Laut Sony Ericsson soll Play Now Arena Movies einen „länderspezifischen Mix aus Klassikern und neueren Titeln“ bieten. Die Filme werden hierbei nicht direkt auf das Handy geladen. Der Download erfolgt stattdessen zunächst auf den heimischen PC, wobei die Filme automatisch auf die Darstellung am Handy-Display optimiert werden.

Welcher Codec dabei zum Einsatz kommt, ist allerdings ebenso wenig bekannt wie der Preis für den ganzen Dienst. Sony Ericsson verspricht immerhin eine hervorragende Bild- und Tonqualität. Aber was sollten sie auch sonst tun? Interessant wäre auch, ob das Angebot noch ausgebaut werden soll, denn bei gerade einmal vier neuen Filmen je Monat ist die Auswahl doch arg begrenzt...

PlayNow

PlayNoW-Arena startet in vier weiteren Ländern

Die Dienstplattform PlayNow Arena ist im neuen Jahr 2009 in vier weiteren Ländern an den Start gegangen – und zwar in Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich. Damit können erstmals Kunden außerhalb Skandinaviens Sony Ericssons neues Musik-Download-Portal nutzen. Die Besitzer von Sony-Ericsson-Handys können dort auf Unmengen an Themes, Wallpapers, Spielen, Klingeltönen und natürlich Musiktiteln zurückgreifen. Außerdem sollen künftig auch in diesen Ländern Handy-Bundles mit Musik-Flatrates angeboten werden. Kunden können dann nach Erwerb bestimmter Sony-Ericsson-Handys ein Jahr lang kostenlos Musiktitel von PlayNow herunterladen.

Bei diesen eigentlich guten Nachrichten stellt sich nur eine Frage: Warum dürfen alle Nachbarn, nur wir nicht? Mit den Niederlanden, der Schweiz und Österreich hat Sony Ericsson wunderbar alle Nachbarländer von uns bedient – wir aber gucken noch in die Röhre. Warum auch immer... Immerhin: Es gibt Hoffnung, dass dann auch der Rest Mitteleuropas in Bälde in den Genuss des neuen Musik-Download-Portals und der Musik-Flatrates kommt.

PlayNow

Sony Ericsson W902 startet als erstes Handy

Wie erwartet hat Sony Ericsson heute seine neue Dienstplattform PlayNow Plus gestartet. Künftig können Netzbetreiber bestimmte Walkman-Modelle auch mit PlayNow Plus anbieten, wodurch der Käufer ein Jahr lang kostenlose Musik-Downloads erhält. Als erster Netzbetreiber ist der norwegische Carrier Telenor mit dem Service an den Start gegangen: Er bietet künftig in Schweden, wo er ebenfalls aktiv ist, das Sony Ericsson W902 mit PlayNow Plus an. Über den Preis wurde leider bislang noch nichts bekannt.

Der Nutzer kann über eine spezielle, auf seinem Walkman-Handy vorinstallierte Anwendung auf PlayNow Plus zugreifen. Auch eine Software für den Zugriff mit dem Heimcomputer existiert. Es wird erwartet, dass nun nach und nach weitere Netzbetreiber das attraktive Angebot in ihr Portfolio aufnehmen – die deutschen Betreiber halten sich allerdings bislang mit Stellungnahmen zu diesem Thema höflich zurück.

PlayNow

Ernsthafte Konkurrenz für Nokias „Comes With Music“

Sony Ericsson baut das Angebot seines Musik-Download-Portales PlayNow aus und begibt sich damit in direkte Konkurrenz zu Nokias „Comes With Music“. Der neue Service namens PlayNow plus soll ganz ähnlich dem finnischen Konkurrenzmodell unlimitierte Musik-Downloads erlauben – sofern man einen zweijährigen Vertrag bei einem assoziierten Mobilfunkprovider abschließt und ein Sony-Ericsson-Handy erwirbt. Erster Anbieter soll noch im vierten Quartal 2008 Telenor in Schweden werden, 2009 werden dann weitere Länder und Netzbetreiber folgen.

Und das Beste daran: Die Downloads sollen vollkommen frei verwendbar sein, das heißt auf Digital Rights Management (DRM) verzichten. Ergo könnte man alle während der Vertragslaufzeit heruntergeladenen Musiktitel auch anschließend weiter verwenden – und das auch beliebig auf anderen Endgeräten. Das Vertriebsmodell dürfte sich schon alleine deshalb großer Beliebtheit erfreuen.

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