Solar Swiss KVM 120 Test

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  • Falt­ba­res Solar­mo­dul

ohne Endnote

Licht und Schat­ten – im wört­li­chen Sinn

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

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Unser Fazit

Licht und Schat­ten – im wört­li­chen Sinn

Stärken

Schwächen

Das Solarswiss KVM 120 erzeugt gemischte Gefühle: Im prallen Sonnenschein gibt es kaum einen Unterschied in der Energieausbeute zu den Solarmodulen der großen Mitbewerber. Das ist angesichts des nur je nach Händler 50 bis 70 % so hohen Preises eine stolze Leistung. Leider sieht das schon im Halbschatten – den man zumindest in Deutschland ja nun doch häufiger antrifft – wieder anders aus und der Unterschied zur Leistung anderer Module wird klarer ersichtlich. Auch das Format ist nicht clever gelöst, da die Aufteilung auf nur zwei Hälften das Modul selbst zusammengeklappt recht unhandlich wirken lassen. Und mit über 5 kg ist es auch fast doppelt so schwer wie mancher Mitbewerber. Dafür gefällt das längere Anschlusskabel: Die Ausrichtung zur Sonne hin gelingt so einfacher.

von Janko

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