Sirui P-​224S Test

  • 1 Test
  • Ein­bein­sta­tiv
  • 1300 g

Gut

1,8

Stand­fes­tes Ein­bein für Video­fil­mer

Unser Fazit 01.12.2017
Robuster Helfer. Robuste Verarbeitung und Tragkraft bis 8 kg machen das Produkt ideal für Videofilmer. Trotz Carbon-Nutzung wiegt es 1,3 kg. Eine günstigere Alu-Variante ist verfügbar. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine


Unser Fazit

Stand­fes­tes Ein­bein für Video­fil­mer

Stärken

Schwächen

Robuster Begleiter, wenn es eng beim Filmen eng wird

Sirui setzt beim P-224S auf eine robuste Verarbeitung und eine Konstruktion, die bis zu 8 kg aushält. Damit kommt es auch mit schweren Kameras und professionellen Camcordern klar. Als Zielgruppe bedient es vor allem Videofilmern, die auch auf kleinem Raum ein Stativ nutzen wollen und daher auf ein Dreibein verzichten. Über das am Standfuß angebrachte Kugelgelenk lässt sich die Kamera bequem ausrichten. Leider ist keine Fluiddämpfung vorhanden, sodass weiche Schwenks nur bedingt möglich sind.

Schwergewicht trotz Carbon

Obwohl Sirui auf den gewichtsparenden Werkstoff Carbon setzt, ist das Stativ mit 1,3 kg für ein Einbeinstativ relativ schwer. Schuld daran ist der massive Standfuß, der dafür wiederum für einen sicheren Stand sorgt und es dem Nutzer nicht verübelt, wenn er sich zur Stabilisierung auf ihn drauf stellt.

Mit der Alu-Variante lässt sich sparen

Die Alu-Variante Sirui P-204S bietet die gleiche Funktionalität wie das P-224S. Sie ist zwar etwa 100 g schwerer als die Carbon-Version ist dafür aber rund 50 Euro günstiger.

von Andreas K.

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