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Varianten von mySN QXG7

  • mySN QXG7 (Core i7-970, GeForce GTX 480M) mySN QXG7 (Core i7-970, GeForce GTX 480M)
  • mySN QXG7 Basismodell mySN QXG7 Basismodell

Schenker mySN QXG7 im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“ (5 von 5 Punkten)

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: mySN QXG7 (Core i7-970, GeForce GTX 480M)

    „Das QXG7 ist mit seinem Hexacore-Prozessor eher eine portable Workstation als ein Gaming-Notebook. Es ist rasend schnell und sehr gut ausgestattet. Allerdings kostet es 4200 Euro und ist mit einer maximalen Akkulaufzeit von 65 Minuten trotz des riesigen 6600-mAh-Akkus auch nicht wirklich mobil.“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,7)

    Getestet wurde: mySN QXG7 (Core i7-970, GeForce GTX 480M)

    „Die pfeilschnelle Intel Core i7-970 Desktop-CPU, drei RAID-fähige Festplatten mit 1,5 TB und die rasante Laptop-Grafikkarte NVIDIA GTX 480M machen den Schenker mySN QXG7 D900F zu einem der schnellsten Laptops. Das alles muss mit Gewicht, Stromverbrauch, Akkulaufzeit und über 4.000 Euro Kaufpreis aber auch teuer bezahlt werden. Der Xtreme Gaming Laptop mySN QXG7 ist weiß Gott nicht nur für Gamer interessant. Wir hatten damit auch blitzschnelle Surf- und Ladezeiten auf dem internen und auf einem weiteren externen Full-HD-Display. ...“

    • Erschienen: April 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (7,3 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: mySN QXG7 Basismodell

    „Das Schenker QXG7 bietet dank 6-Core-CPU und SSDs im RAID-0-Verbund ein Performanceniveau, wie man es im Notebooksegment normalerweise nicht vorfindet. Leider macht es äußerlich wenig her. Zudem dürfte der Preis von 3821 Euro das Interesse bei vielen Anwendern schnell abkühlen.“

    • Erschienen: Dezember 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: mySN QXG7 Basismodell

    „... Alles in Allem können wir dem mySN QXG7 eine ordentliche Vorstellung attestieren. Wer sich also den Luxus leisten kann und auf kleinere "Schwächen" wie z.B. recht hohe Lautstärke des Geräts unter Volllast und hohen Stromverbrauch hinwegsehen kann, ist mit dieser wohl doch recht exlusiven Notebookreihe sehr gut beraten. ...“

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Kundenmeinung (1) zu Schenker mySN QXG7

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  • mySN QXG7 -- VORSICHT!

    von HPC-Admin
    • Vorteile: großes Display, hohe Rechenleistung
    • Nachteile: Bildschirm spiegelt wie Kosmetikspiegel
    • Ich bin: Profi

    Habe mir im April 2010 ein QXG7 gekauft. Im Februar 2011 gingen auf einmal alle Lüfter nicht mehr; die Maschine kam dann natürlich wegen Überhitzung nicht über den Bootvorgang hinaus. Nach ewigem Hin & Her mit Schenker Notebooks (Garantiefall!!) wurde das Gerät repariert, aber *nicht* als Garantiefall anerkannt, obwohl man leichte Spuren einer Bearbeitung (vermutl. Reparatur) in Inneren des Gerätes sehen konnte. Jetzt hatte ich schon wieder einige Male ein Abschalten des Notebooks, bevor der Bootmanager überhaupt geladen wurde ... Ich habe beruflich viel mit Rechnernetzwerken und Compute Servern zu tun. So eine grottenschlechte Hardware ist mir noch nicht untergekommen. Nebenbei, der auf der mySN website angebotene Einsatz einer hexa-core Xeon CPU ist völlige Verschwendung. Deren wichtigstes Feature, die Benutzung von ECC-RAM, kann mit dem Clevo Barebone 900F gar nicht umgesetzt werden. Abgesehen davon gibt es *keine* ECC-RAM module für Notebooks oder PCs. Diese sind bisher nur in Servern, insbesondere für High Power Computing (HPC) zu finden.
    Mit einem AMI-BIOS von 2008 ist der Clevo barebone garantiert nur für einen Quad-core ausgelegt. Die neuere BIOS-version von 2010 läuft nicht stabil, das Notebook greift dann auf die "default version" (1.00.09) von 2008 zurück. Bloß weil der Barebone einen LGA-1366 Sockel hat, heißt das noch nicht, dass er mit einer i7-980X CPU klar kommt. So ein Fall kommt immer mal wieder vor, z.B. bei Dell Power Edge SC1435 Servern, deren Sockel F zwar hexa-core Opterons aufnimmt (z.B. model 2427), aber im BIOS nur vier Threads unterstützt werden. Die Maschine bootet gar nicht erst und bringt eine Fehlermeldung, dass hexa-core Opterons nicht unterstützt werden. Wie bei mySN gab es auch bei Dell keine Informationen zur Kompatibilität aller verfügbarer CPUs mit gleichem Sockel.

    FAZIT: Das QXG7 ist der schnellste Laptop mit unstabiler Hardware und/oder einem BIOS, was den Dauerbetrieb einer hexa-core CPU *nicht* handeln kann. Der Service von mySN ist *extrem* schlecht. Man rechnet wahrscheinlich damit, dass die Kunden keine rechtlichen Schritte gegen mySN unternehmen, da diese die Kosten des Notebooks übersteigen könnten.

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Einschätzung unserer Autoren

mySN QXG7 Basismodell

Gaming Note­book mit Core i7 CPU

QXG7_3_sSchenker baut seine Gaming Notebook-Serie mit dem mySN QXG7 weiter aus und bestückt es mit einem hochkarätigen Intel Core i7-Prozessor. Wie es bei Schenker üblich ist, wird ein Basismodell vorgestellt, das hier mit satten 1.888 Euro zu Buche schlägt. Aber der PC-Konfigurator ermöglicht dann die Ausstattungserweiterungen, die ordentlich kosten können. Wem der Core i7-920 mit 2,66 GHz zu langsam erscheint, kann gegen Aufpreis einen 960er oder Extreme 975er einbauen lassen.

Als Standard findet sich nur ein 2 GByte 1066 MHz DDR3-Modul, das entweder erweitert wird oder man steigt gleich auf Triple-Channel mit 6 bzw. 12 GByte 1333 MHz um. Das High-End-Mainboard mit Intel X58 + ICH10R Chipsatz macht den Ausbau interessant. QXG7_2_sBei der Möglichkeit gleich drei Festplatten installieren zu lassen, kann dem Kaufinteressierten schon schwindelig werden. Denn schnelle SATA-Festplatten stehen beim Schenker mySN QXG7 bis 640 GByte zu Verfügung, jedoch kann der RAID-Controller nur 1,5 TByte als RAID 0/1/5 verwalten. Zu langsam? Kein Problem – allein fünf verschiedene SSDs von Intel und Samsung können das Gaming Notebook in die höchsten Preisregionen treiben. Was jedoch in der Konfiguration des QXG7 nicht verändert werden kann sind Display und Grafikkarte. Das leicht reflektierende 17 Zoll große Display löst mit sagenhaften 1.920 x 1.200 Bildpunkten auf. Das Herzstück eines Gaming Notebooks wird in diesem Modell von einer nVidia GeForce GTX 280M gebildet, die mit 1 GByte GDDR3-Speicher bestückt ist. Zum flüssigen Zocken reicht die Basiskonfiguration allemal aus – vielleicht sollte man beim Arbeitsspeicher noch ein paar Euro investieren, aber das war es auch schon. An Schnittstellen vermisst man nichts vom was in der High-End-Region der Notebooks wichtig ist. Nur ein Betriebssystem ist im Preis des Basismodells nicht enthalten und man sollte schon darauf achten, ein Windows 7 in der 64-Bit-Version zu ordern, wenn man noch keines besitzt.

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