Sap­phire PURE Cross­FireX PC-​AM3RS890G Test

  • 3 Tests
  • 1 Meinung

  • ATX
  • DDR3

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,02

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 6 von 7

    „Plus: Mini-PC-E-Slot.
    Minus: Mäßige OC-Ergebnisse; Layout-Probleme.“

  • „befriedigend“ (2,8)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 5 von 5

    „Im Vergleich zur Konkurrenz nicht überzeugend. Schwächen in puncto Konnektivität und Installation.“

  • 84,5%

    Preis/Leistung: 80%, „Bronze Award“

    4 Produkte im Test

    „Positiv: -.
    Negativ: Probleme mit USB-Tastaturen; kein Tool, das alle Treiber aufs Mal installiert; AHCI per Default deaktiviert; Standby Einstellung auf S1.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

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Unser Fazit

Klei­nes Board für klei­nes Bud­get

Auf den ersten Blick denkt man an ein Mini-ATX-Mainboard, doch dann entpuppt sich das CrossFireX PC-AM3RS890G als ganz normales ATX-Board mit relativ wenigen Slots. Der Name deutet schon an, dass es speziell für den CrossfireX-Betrieb konzipiert wurde. Man kann es günstig bei amazon (rund 125,-) bestellen und mit einem AM3-kompatiblen Prozessor bestücken.

Als ideale Bestückung bietet sich der leistungsstarke AMD Phenom II X6 mit seinen sech physikalischen Kernen an. Die vier für den Dual-Channel-Betrieb ausgelegten DIMM-Slots können DDR3-Module bis zu einem Takt von 1.600 MHz aufnehmen – die Einzelgröße ist dabei auf 4 GByte beschränkt. Der wesentliche Bestandteil des AMD 890GX-Chipsatzes ist die integrierte Grafikeinheit, die einiges an multimedialer Performance in petto hat. Der AMD Radeon HD4290 Grafikchip kann über die Backpanelports via VGA analog, DVI-D digital und HDMI digital genutzt werden. Mit 128 MByte eigenem Arbeitsspeicher, einem Kerntakt von 700 MHz und immerhin 40 Shader-Einheiten kann man schon einen Gedanken an ein Spiel verschwenden. Nur die 700 MHz sind da etwas schwachbrüstig für einen flüssigen Spielverlauf. Folglich sollte man nach erfolgreicher Installation der Treiber ein wenig an der OC-Schraube drehen und dem 890GX die Sporen geben. Die Kollegen von tech-review.de zeigten, dass eine Übertaktung bis 916 MHz ohne Spannungserhöhung einen stabilen Spielverlauf garantieren. Man hat bei Dirt2 mit dem erhöhten Takt relativ spielbare Frameraten von rund 34 Bildern pro Sekunde gemessen. Sollte es bei weiteren Übertaktungsversuchen zu Fehlstarts kommen, kann man dank Debug-Display gleich auf dem Mainboard ablesen woran es hängt. Mit den Onboard-Buttons lässt sich das Board dann einfach wieder booten. Voluminöse Kühlkörper mit einer aufwendigen Heatpipe-Konstruktion sorgen bei allen Übertaktungen für gut gekühlte Bausteine.

Leider geht es auf der Ausstattungsseite zu spartanisch zu – vier USB-Ports sind in der heutigen Zeit einfach zu wenig. Insbesondere dann, wenn sie nur den alten 2.0er Standard unterstützen.

von Christian

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