Bilder zu Russell Hobbs Cook @ Home Sandwichtoaster 17936-56

Rus­sell Hobbs Cook @ Home Sand­wichtoas­ter 17936-​56 Test

  • 1 Test
  • 139 Meinungen

  • Back­plat­ten: 4
  • 700 W

Gut

2,2

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (87,2%)

    Platz 8 von 14


Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

139 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Erfüllt sei­nen Zweck

Russell Hobbs Cook@Home Sandwichtoaster 17936-56Der Sandwichtoaster 17936-56 aus der Cook@Home-Serie des britischen Herstellers Russell Hobbs erfüllt seinen Zweck – mehr kann und sollte man daher auch nicht von dem relativ einfachen Gerät erwarten. Der lediglich rund 20 EUR (Amazon) teure Toaster hat allerdings schon etliche Kunden nach dem Toasten ziemlich geärgert. Denn die Reinigung stellt sich je nachdem, wie der Toastvorgang über die Bühne gegangen ist, mitunter als Herkulesarbeit heraus.

Einfacher Aufbau

Wie die meisten Sandwichtoaster seiner Klasse ist der Aufbau des Geräts ziemlich simpel. Die belegten Toast – vier an der Zahl – werden zwischen zwei Backplatten gepresst und dabei versiegelt sowie gleichzeitig jeweils in zwei Hälften geteilt. Ein Klappverschluss sorgt dafür, das die Toasts auch ordentlich zusammengepresst werden, gleichgültig, wie dick sie belegt sind. Kontrollleuchten in Rot und Grün signalisieren die Toastbereitschaft sowie das Ende des Toastvorgangs. Das rund ein Meter lange Kabel kann nach Gebrauch aufgewickelt werden, der Toaster selbst lässt sich hochkant stehend platzsparend im Küchenschrank verstauen. Eine Antihaftbeschichtung soll verhindern, dass eventuell auslaufende Teile der Füllung an den Backplatten festkleben und dass sich die Toasts leichter entnehmen lassen. Über das Design wiederum ließe sich natürlich trefflich streiten, letztendlich ist es jedoch schlichtweg reine Geschmackssache – der Russell Hobbs ist nicht hübscher oder hässlicher als die meisten seiner Konkurrenten.

Mängelliste

Und mit etlichen seiner Kollegen teilt der Russell Hobbs eine Liste an typischen Mängeln, die immer wieder in dieser Geräteklasse auftreten. So lässt es sich kaum vermeiden, dass während des Toastens etwas von der Füllung austritt. Innerhalb des Toasters stellt dies dank Beschichtung kein Problem dar, quellen jedoch Käse und Co aus Versehen aus dem Gerät, versickern sie in etlichen Höhlräumen und Schlitzen, aus denen sie sich nur mit viel Aufwand wieder entfernen lassen. Außerdem bemängeln Kunden teilweise die Verarbeitung des Gehäuse und vermissen eine gewisse Standfestigkeit – der Toaster kippe leicht nach vorne oder im geöffneten Zustand sogar komplett um.

Fazit

Der Sandwichtoaster ist mit Sicherheit kein Augenschmaus für die Küche und auch in puncto Funktionalität nicht bis ins letzte Detail durchdacht und ausgereift. Im besten Fall toastet er gut, im schlimmsten Fall droht anschließend eine langwierige Reinigung mit einem Zahnstocher, um die letzten Reste Käse aus dem Scharnier zu entfernen – besser also, wie bei jedem Low-Budget-Modell, beim Toasten Vorsicht walten zu lassen und die Toasts nicht allzu dick zu belegen. Wer keine hohen Ansprüche an einen Sandwichtoaster stellt, kann daher zuschlagen, die Anschaffungskosten sind mit knapp 20 EUR (Amazon) sehr moderat.

von Wolfgang

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