Philips HD 9040/90 1 Test

HD 9040/90 Produktbild
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  • Maxi­male Brot­menge 1250 g
  • Glu­ten­freies Pro­gramm Ja  vorhanden
  • Mehr Daten zum Produkt

Philips HD 9040/90 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (90,1%)

    Platz 5 von 10

    Ein überzeugendes Zubehörangebot bietet Philips HD 9040. Der Automat erhitzt sich außen nicht merklich und kann zum Zubereiten von Vollkornprodukten genutzt werden. Etwas Schwierig gestaltet sich das Lösen und Einsetzen der Backform, außerdem zeigen sich kleinere Schwächen in der Bedienung. Abgesehen davon ist es aber ein durchweg ordentliches Gerät. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Kundenmeinung (1) zu Philips HD 9040/90

1,0 Stern

1 Meinung in 1 Quelle

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1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von zwitsch

    Montagsmaschinenserie oder was?

    • Vorteile: ziemlich leise
    • Nachteile: Sichtfenster immer beschlagen, schwerer Deckel, Deckel lässt sich zum Reinigen nicht abnehmen
    Ich backe seit fast 15 Jahren mein Brot zuhause mit Backautomaten. Nach DOMO und KENWOOD sollte es jetzt ein PHILIPS HD 9040 sein.

    Kaufargumente waren
    - drei Grössen wurden angegeben (Hauptkaufgrund).
    - Wenig Lärm
    - drei Back- oder Bräunungsstufen wurden angegeben.

    Diverse Kleinteile zum Backen von 'kubistischen' Brötchen und Baguettes waren auch dabei, hatten aber keinen Einfluss auf die Kaufentscheidung..

    Brotbacken klappte auf Anhieb mit meinen Standardrezepten und bei einem Gesamtstartgewicht von 925 Gramm bei Weissbrot und 1000-1050 Gramm bei Brot mit SB-, Lein- und Sesam-daat. Alle Mischungen mit etwa 10 Gramm frischer Hefe.

    Bei 1100 Gramm klebte der Teig dann aber schon am Deckel! Also von wegen 1250 Gramm! Jetzt könnte man argumentieren, dass man weniger Hefe nehmen soll, allerdings wird dann das Brot doch ziemlich dicht, kompakt oder wie man es auch sonst nennen mag. Jedenfalls nicht so wie es sei sollte. Die Brotform / Brot-Eimer ist meines Erachtens definitiv zu klein!

    Allerdings hat der Automat bereits nach 3 Tagen gestreikt. Da ich den Automaten aber beim Fachhändler gekauft hatte, bekam ich ihn anstandslos getauscht. Jetzt hat dieser zweite Automat nach einer Woche auch den Geist aufgegeben. Beide Male Motor oder Steuereinheit oder Steuereinheit des Motors. Da ich seit Jahren meine Rezepte nicht gross verändert habe stellt sich natürlich jetzt die Frage ob vielleicht 'nur' die ganze Charge, die mein Fachhändler bekam, Müll ist, oder ob das Ding einfach (noch) nicht ausgereift ist.

    Ich weiss inzwischen, dass dieses Gerät nicht von Philips selber entwickelt und gebaut wurde, sondern nur eingekauft und vertrieben wird. Es ist, wie viele andere Produkte auch, ein chinesischen Fabrikat.

    Angesichts eines Preises von 145 Euro bin ich sehr enttäuscht, sowohl vom Apparat, als auch von Philips.

    Zwei Dinge möchte ich definitiv nicht:
    - dass Philips auf Kosten fernöstlicher Billigarbeit hier von seiner Marke profitiert um solche Apparate an den Mann zu bringen und damit zu Unrecht satte Gewinnmargen einstreicht,
    - und dass Europa als Müllkippe für unseriöse fernöstliche Produkte dienen soll.

    Demnach werde ich versuchen mein Geld zurückzubekommen und ein europäisches Fabrikat mit Ersatzteillieferbarkeits-Garantie (pff... ellenlanges Wort) zu bekommen.

    Falls das nicht klappen sollte, reaktiviere ich meinen guten, fast 20 Jahre alten, unkaputtbaren Mixer(Kenwood Chef Major)und backe wieder selbst.
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Einschätzung unserer Autoren

Tol­les Gerät mit schwa­cher Ver­ar­bei­tung?

Über den Brotbackautomaten Philips HD9040/90 sind im Internet sehr zwiespältige Meinungen zu lesen. Generell wird das Gerät als sehr ordentlich gelobt, was die Qualität der damit produzierten Erzeugnisse anbelangt: Die damit hergestellten Brote schmeckten ausgesprochen gut, es werde eine ordentliche Kruste erzeugt und es seien mühelos Brote mit 750 bis 1.250 Gramm möglich. Darüber hinaus erfreue die Optik der erzeugten Brote – von den langweiligen Würfelquadern anderer Geräte seien sie meilenweit entfernt.

Doch was die Verarbeitung des Gerätes selbst anbelangt, existieren sehr unterschiedliche Meinungen. So findet man immer wieder die Kritik, die Knethaken lösten sich teilweise trotz ordnungsgemäßer Befestigung mitten beim Backvorgang (was natürlich das Brot ruiniere) und auch der Antrieb gebe viel zu schnell den Geist auf. Teilweise gibt es sogar Berichte darüber, dass den HD9040/90 schon nach nur drei bis vier Wochen das Zeitliche segne – und dies sogar mehrfach hintereinander nach Erhalt von Ersatzgeräten.

Es liegt nahe, dass hier ein Produktionsproblem vorliegt. Anscheinend gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl an „Montagsgeräten“, die einfach nicht den schlichtesten Qualitätsansprüchen genügen. Umgekehrt wird der Brotbackautomat aber, wenn er denn anstandslos funktioniert, als nahezu perfektes Gerät gelobt. Er sehe ausgesprochen schick aus, sei leicht zu bedienen und erzeugte wie erwähnt schmackhafte und abwechslungsreiche Brote. Zudem erfreue er mit der Möglichkeit, über einen Spezialeinsatz auch Brötchen und Hörnchen zu backen.

Philips und die Händler scheinen sich der Problematik durchaus bewusst zu sein. So ist der Preis für das Gerät von einst (deutlich überteuerten) 180 Euro auf nunmehr nur noch 88 Euro (Amazon) gesunken – womit der Brotbackautomat angesichts des Ausgangspreises regelrecht rausgeworfen wird. Doch wer hier zugreift, muss damit rechnen, dass er auch ein Montagsgerät erwischt: Dann hilft nur Hartnäckigkeit, bis ein funktionstüchtiges Exemplar erwischt wird. Wer für so etwas aber keinen Nerv hat, sollte eventuell besser Abstand vom Kauf nehmen.

von Janko

Große For­men­viel­falt

Die meisten Brotbackautomaten sind recht unflexibel und könne entweder kastenförmiges oder ovales Brot backen. Schluss mit der Eintönigkeit macht nun der Philips HD9040, der erste Brotbäcker, mit dem man Brot und Brötchen jeglicher Form zubereiten kann, Brot in drei Größen oder auch als Baguette oder Brötchen – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Möglich ist das durch eine spezielle Form, die aus zwei Einsätzen besteht, der flexibel bestückbar ist.

Ansonsten bietet der Philips HD9040 ähnliche Funktionen wie ein gewöhnlicher Brotbackautomat auch. Es gibt 14 unterschiedliche Programme, mit denen sich wahlweise Weißbrot, dunkles Brot in allen möglichen Variationen, darunter auch glutenfreies, oder auch verschiedene Teige zubereiten lassen, sogar die Herstellung von Pastateig ist möglich. Die Herstellung von Marmelade rundet das Frühstück ab. Und damit die Brötchen am Morgen superfrisch auf den Tisch kommen, kann die Startzeit des Backautomaten voreingestellt werden. Bis zu 15 Stunden. Natürlich lässt sich der Bräunungsgrad einstellen, drei Stufen stehen zur Verfügung.

Die Bedienung des Philips HD9040 ist laut Hersteller denkbar einfach und funktioniert intuitiv. So soll trotz der großen Programmvielfalt die Wahl des richtigen leicht sein. Große Symbole sorgen für Klarheit und das Display gibt eine Rückmeldung zu den vorgenommenen Einstellungen. Das Sichtfenster erlaubt den Blick in den Innenraum, so dass der Back-Status jederzeit überprüft werden kann.

Der Philips HD9040 ist ab sofort im Handel erhältlich. Der Preis liegt mit rund 180 Euro (UVP) allerdings weit über dem anderer Brotbackautomaten.

von Judith-H.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Philips HD 9040/90

Maximale Brotmenge 1250 g
Glutenfreies Programm vorhanden
Sondermerkmale Startzeitvorwahl

Weiterführende Informationen zum Thema Philips HD9040/90 können Sie direkt beim Hersteller unter philips.de finden.

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

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