Bilder zu Philips CushionSpeaker (SDC5100/10)

Phi­lips Cus­hi­onSpea­ker (SDC5100/10) Test

  • 1 Test
  • 19 Meinungen

  • 17 Zoll

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 22.02.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „red dot award: product design 2010“


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

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Unser Fazit

Heiße Ohren statt hei­ßer Schen­kel

philipsStatt heißer Schenkel in Zukunft nur noch heiße Ohren: Eine feste, stabile Grundfläche für das Notebook, und auf der Kehrseite ein weiches Kissen – der CushionSpeaker SDC5100, den Philips dem Publikum auf der IFA 2009 vorstellen wird, legt eine schützende und zugleich wohlig-angenehme Schicht zwischen dem heißen Laptop-Boden und den Oberschenkeln. Doch damit gibt sich Philips nicht zufrieden. Im Gegensatz zu seinem Pendant von Belkin, dem CushTop, macht Philips seinem Ruf als Elektrokonzern alle Ehre und verbaut in der Notebook-Unterlage auch noch einen Lautsprecher.

Weil der CushionSpeaker seine Energie allein über den USB-Anschluss des Notebooks bezieht, sind weder Batterien noch ein lästiges Kabel vonnöten. So lässt sich mit dem CushionSpeaker an jedem Ort Musik vom Laptop hören, ob beim Sport, auf dem Sofa, am Küchentisch – einfach überall. Und da das Gerät auch noch in eine recht ansehnliche Gestalt gegossen wurde, ist auch das Schäm-Potential relativ gering – die junge Dame im folgenden Youtube-Video wird Ihnen bestätigen, dass der CushionSpeaker ein wirklich großartiges Produkt ist:

von Wolfgang

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