Patron Terix 3

  • 4 Meinungen

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

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Unser Fazit

Design ist nicht alles

Unter der tschechischen Marke Patron drücken zurzeit vor allem designorientierte Kinderwagen in den hiesigen Markt. Der Terix 3 beispielsweise zählt zu den Sportwagen mit Dreiradkonstruktion und Aluflachprofil, wie sie vermehrt von modisch ambitionierten Eltern gekauft werden. Die Wahl des Tschechen ist aber weit mehr als nur ein Show-Effekt. Dank einer ganzen Reihe von raffinierten Funktionsteilen und Komfortmerkmalen darf man erwarten, seinem Kind die Ausfahrt auch überaus komfortabel zu gestalten. Tests hat er bislang nicht absovliert, Fahrberichte der Eltern sind auf ein Minimalmaß begrenzt.

Stadt- und geländetauglich dank Luft- und Schwankradfunktion

Das 12 Kilogramm leichte Aluminium-Chassis, im Übrigen klappar auf ein Maß von 92 x 64 x 95 Zentimeter und laut Hersteller aus besonders leichten, zugleich stabilen Aluminium-Legierungen hergestellt, rollt auf drei verhältnismäßig großen, lufbereiften Rädern mit Schwenkfunktion an der Vorderachse. Eine solche Kombination der Fahrwerkskomponenten ist überall da die richtige Wahl, wo das Einsatzspektrum vom Nutzer, nicht vom Hersteller bestimmt werden soll: Große Räder rollen gut über Bodeunebenheiten im Gelände und über Bordsteine, das Schwenkrad wiederum hilft im Stadteinsatz, wenn beengte Platzverhältnisse einen kleinen Wendekreis erfordern.

Knackpunkt „clip-A-go“-Befestigungssystem

Das Datenblatt liefert eine Reihe von Besonderheiten: Dank „clip-A-go“-Befestigungssystem soll sich der wechselbare Wagenaufsatz - eine separat erhältliche Babywanne „Amigo“ für die ersten Monate oder ein Sportsitz „Ergo“ für später, wenn das Kleine sitzen kann - problemlos und sicher befestigen lassen. Doch leider lässt der Einblick in den Erfahrungshaushalt der Nutzer eher den Schluss auf das Gegenteil zu. Demnach klagt ein Besitzer des Wagens, dass sich der Mechanismus hakelig, die Positionierung der Babywanne ausschließlich mit leichter „Hanglage“ und nur sporadisch sicher gestalte. Das größte Problem seien die Rasthaken zum Einklinken der Babywanne im Gestell – mal hakten sie, dann wieder nicht. Von sicherer Befestigung könne keine Rede sein.

Nicht rundum gelungen

Das ist etwas schade, da sich das Bemühen um Verschmelzung aus Design, Ergonomie und Funktionalität bis ins Detail offenbart. Das „edgeFlow“-Design umsorgt die Eltern mit einer avantgardistischen Optik, der ergonomisch geformte Sportwagensitz das Kind mit der Unterstützung des Beckens, Rückens und des Kopfes wie aus einem Guss; um das Kind mit dem jeweils passenden Blickwinkel zu versorgen, kann der Sitz entweder in oder entgegen der Fahrtrichtung gedreht werden. Punkte gibt es außerdem für die weit absenkbare Rückenlehne sowie das Sicherheitspaket, bestehend aus manuell bedienbarer Feststellbremse, Haltebügel, Fünfpunktgurt und Sicherheitsreflektoren. Kurz gesagt: Man kann zum Patron Terix greifen, wenn Design an oberster Stelle steht, dafür mögen die 500 EUR (Amazon) gerade noch vertretbar sein.

von Sonja

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