Patron Max

  • 203 Meinungen

  • Sit­zer­hö­her
  • Gruppe II-​III (15 bis 36 kg)
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts­ge­rich­tet

Gut

1,6

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4,4 Sterne

203 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Sit­z­er­hö­hung mit aus­ge­präg­ten Gurtha­ken

Ein klassischer Kindersitz mit Kopfabstützung und Rückenlehne ist meist komfortabel und sicher. Allerdings sind einige Modelle auch recht schwer und Eltern häufig genervt, wenn der Sitz oft zwischen mehreren Familienautos oder ins Fahrzeug der Großeltern wechseln muss. Die praktische Lösung sind Booster: Sitzerhöher wie der Patron Max, die sich durch ihr geringes Gewicht auszeichnen und wegen ihres geringen Platzanspruchs gerne auch als Notsitz gekauft werden.

Ausstattungsmerkmale

Der Max bringt nur 1,5 Kilogramm auf die Waage, und in seinen äußeren Abmessungen begnügt er sich mit gerade einmal 48 x 36 x 23 Zentimetern. Als Normgruppe-II/III-Sitz eignet er sich für Kinder von etwa vier bis zwölf Jahren und bietet trotz seiner simplen Ausführung einige Komfortmerkmale: Seine Polsterung ist vergleichsweise üppig ausgefallen, überdies verfügt er über Armlehnen und erfreulich groß dimensionierte Halterungen für den Beckengurt. Bei aller Skepsis gegenüber solchen Boostern, die ohne Kopf-, Seiten- und Rückenabstützung auskommen und aus diesem Grund bei Qualitätsprüfungen in der Rubrik Sicherheit recht häufig Federn lassen müssen: Im Unterschied zu diesen besitzt der Max ausgeprägte Gurthaken, die das Hochrutschen des Beckengurtes mit der Folge möglicherweise schweren Bauchverletzungen bei einem Crash verhindern können.

Erfüllt die maßgebliche ECE-Norm

Allerdings sollte eines nicht unerwähnt bleiben: Zwar erfüllt er die europäische Norm ECE R44/04 und erreicht damit die amtliche Zulassung als Kinderrückhaltesystem nach dem aktuellen Stand der Prüftechnik. Doch wie fast allen Boostern fehlt es auch dem Max an einer korrekten Gurtführung über die Schulter. Das Kind wird mit dem Standard-Autogurt angeschnallt, wobei der Sitz in der Höhe nicht verstellbar ist. Mit der Folge, dass die Autogurte beim Anschnallen kleinerer Kinder im Halsbereich einschneiden können. Das ist nicht lediglich als Komfortproblem, sondern direkt in die Rubrik Sicherheit einzuordnen. Zudem bietet ein solcher Sitz weniger Seitenhalt als ein vollwertiger Kindersitz mit Seitenwangen und dämpfenden Polstern, die das Kind bei einem Seitencrash schützen.

Vergleichsweise komfortabel

Andererseits kann er sich von der Konkurrenz recht deutlich absetzen, die nicht selten aus einem lieblos überzogenen Styroporkissen besteht und dennoch ebenfalls die wichtige ECE-Norm erfüllt. Für bisherige Nutzer konnte gerade die recht komfortable Ausführung, zusammen mit den meist hochpositiven Kundenrezensionen in den Verkaufsportalen, den Ausschlag geben, dennoch hier zuzugreifen. Ob die genannten Vorbehalte auch für die Verwendung als Notsitz oder die sporadische Mitnahme von Freunden des Kindes zutreffen, muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden. Erhältlich ist er für knapp 27 EUR zurzeit bei Amazon.

von Sonja

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