Welche Extras bringt er mit?
Der Name „PowerBlaster“ kommt nicht von ungefähr, denn der Speaker ist mit einer Powerbank ausgestattet. Bei mobi-test.de konnte diese allerdings ganz und gar nicht überzeugen und versorgte weder stromhungrige noch stromsparende Geräte mit Strom. Der Sprung zwischen den Titeln über die Tasten auf der Oberseite funktioniert hingegen gut. Problematisch nur die Mehrfachbelegung: Möchte man die Lautstärke anpassen, hält man den gleichen Knopf etwas länger gedrückt, was dann unter Umständen nicht zum gewünschten Ziel führt.Der Lautsprecher selbst wird über den Micro-USB-Anschluss mit neuem Strom gespeist, wodurch hier etwas Flexibilität gewährleistet ist. Er kann beispielsweise über einen Laptop unterwegs aufgeladen werden. Voll aufgeladen bringt es der Akku dann auf bis zu neun Stunden Laufzeit – ordentlich in dieser Preisklasse.
Wie klingt der Lautsprecher und wie gut ist er verarbeitet?
Bei gehobenem Pegel setzen im Produktcheck Verzerrungen ein. Damit eignet sich der Speaker kaum als Partybeschaller. Leider überzeugt der Klang auch nicht auf normaler Lautstärke, vor allem weil der Bass nicht dick genug aufträgt. Die tiefen, eigentlichen Bassfrequenzen werden gar nicht erreicht, was dazu führt, dass das Fundament im Klang fehlt. Ebenfalls ist kein aptX an Bord: Über dieses Feature kann Musik in CD-Qualität gestreamt werden, sofern es die Quelle ebenfalls unterstützt.Die Verarbeitung wird bei mobi-test immerhin mit sieben von zehn Punkten belohnt. Um einen robusten Outdoor-Künstler handelt es sich beim PowerBlaster aber nicht, auch wenn es auf den ersten Blick den Anschein hat. Die gummierte Oberfläche hält das Wasser nicht vor einem Eindringen ab, sorgt aber dafür, dass er besser in der Hand liegt.














