Bilder zu NEC MEDIAS N-04C

Produktbild NEC MEDIAS N-04C
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NEC MEDIAS N-​04C

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Schnappt sich Titel des dünns­ten Andro­iden

Während Samsung und Sony Ericsson in Werbekampagnen noch im Wettstreit darüber liegen, wer das flachste Android-Smartphone hergestellt hat (das Samsung Galaxy S 2 misst 8,5 Millimeter, das Sony Ericsson XPERIA arc 8,7 Millimeter), ist ein anderer Hersteller still und heimlich vorbeigezogen – und das deutlich. Wie das Online-Magazin „Softpedia“ berichtet, soll das neue NEC MEDIAS N-04C nicht mehr als 7,7 Millimeter in der Tiefe messen und damit eindeutig den neuen Rekordhalter darstellen. Dies verwundere auch deshalb so sehr, weil NEC traditionell eher für sehr bullige Desings wie seine Touchnote- oder Smartia-Geräte bekannt sei. Überraschend auch die gelungene Geheimhaltung: Das Handy soll bereits am 24. Februar 2011 in den Verkauf gehen.

Damit konnte NEC sein Geheimnis erstaunlich lange vor den neugierigen Blicken der Blogger verbergen und dürfte seine beiden Mitbewerber eiskalt erwischt haben. Allerdings wird das neue Android-Smartphone vorerst noch eine Weile aus der Ferne betrachtet werden müssen. Denn anfangs soll das Handy nur bei NTT DoCoMo, einem der größten japanischen Anbieter, verkauft werden. Ein Preis für das Gerät wurde noch nicht genannt, dafür sind aber bereits einige technische Details bekannt geworden.

So wird das NEC MEDIAS N-04C über einen 4 Zoll großen Touchscreen verfügen, der kapazitiv arbeitet, und mit einem NFC-Modul ausgestattet sein. Das Smartphone folgt also dem aktuellen Trend und wird für die kommende Ära an Handy-Bezahldiensten gerüstet sein. Hinzu kommt ein integriertes TV-Modul, dass jedoch in einer europäischen Version mit Sicherheit fehlen dürfte. Als Betriebssystem wird die aktuelle Android-Version 2.3 verwendet. Ob und wann auch wir das ultra-dünne Handy jemals zu Gesicht bekommen, ist leider noch völlig ungewiss. Es wäre leider nicht ungewöhnlich, wenn ein solcher Technikleckerbissen wieder einmal nur den Japanern vorbehalten bliebe. Doch das wäre schade, wie ein Bild auf Softpedia eindrucksvoll unter Beweis stellt.

von Janko

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