MSI Z270-​A Pro Test

  • 1 Test
  • 594 Meinungen

  • ATX
  • DDR4

Gut

1,6

Gerin­ger Strom­bedarf und genug Platz für starke Hard­ware

Unser Fazit 30.11.2017
Vielseitig und stromsparend. Ideal für aktuelle Intel-Prozessoren, unterstützt siebte Core-i-Generation und PCIe-SSDs. Vielseitig, mit Platz für zwei Grafikkarten und geringem Stromverbrauch. Gute Wahl für preisbewusste PC-Bauer, aber es gibt technisch aktuellere Alternativen. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „Plus: sparsam; gutes Preis/Leistungsverhältnis.
    Minus: kein HDMI.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,4 Sterne

594 Meinungen in 1 Quelle

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4,4 Sterne

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Unser Fazit

Gerin­ger Strom­bedarf und genug Platz für starke Hard­ware

Stärken

Schwächen

Für wen eignet sich das MSI Z270-A Pro?

Der hier verwendete Sockel LGA1151  ist für die meisten aktuellen Desktop-Prozessoren von Intel gedacht. Das Mainboard nutzt den Z270-Chipsatz, der auch den Einbau der siebten Core-i-Generation ermöglicht. Der Z270-Chipsatz ist auch vorteilhaft, wenn eine PCIe-SSD Teil des PC-Systems werden soll, denn im Vergleich zu älteren Chipsätzen ist die Unterstützung für die flotten und kompakten Steckkarten-SSD weitaus ausgereifter.

Das Boardlayout und die Zahl der Schnittstellen machen das Mainboard recht vielseitig. Vier Steckplätze für Arbeitsspeicher und reichlich Platz für große CPU-Kühler ermöglichen auch das Aufsetzen sehr leistungsstarker Systeme. Eine Grafikkarte mit dickem Kühler findet ebenfalls Platz auf dem Board und belegt nicht alle PCI-Steckplätze. Selbst für eine zweite Grafikkarte ist Platz, wobei aber offiziell nur Crossfire (also ein Verbund aus AMD-Grafikkarten) unterstützt wird. Enthusiasten werden zudem genug Bordmittel geboten, um halbwegs bequem zu übertakten – bei Boards mit H270-Chipsatz fehlt diese Option.

Hinsichtlich des vernünftigen Preises ist das Z270-A Pro auch dann einen Blick wert, wenn Preis-Leistung beim PC-Bau im Vordergrund steht. Es gibt zwar günstigere Z270-Boards, aber dafür ist der Stromverbrauch des Z270-A Pro auffällig gering.

Gibt es gute Alternativen zum MSI Z270-A Pro?

Inzwischen gibt es Mainboards mit dem Nachfolgechipsatz Z370, der auch Intel-Prozessoren der achten Generation aufnimmt und zudem eine bessere Unterstützung für USB 3.1 aufweist sowie RAID-Verbünde auch mit PCIe-SSDs möglich macht.

Das ASRock Z370 Extreme4  kommt mit dem neueren Chipsatz daher und ist somit eine technisch aktuellere Alternative mit top Ausstattung, die aber deutlich mehr Strom verbraucht als das sparsame MSI Z270-A Pro. Für PCs mit kleinerem Formfaktor empfiehlt sich auch das von den Testern von „hardware inside“ für hervorragend befundene Asus ROG Strig Z370-I Gaming.

Soll es weiterhin ein Board mit Z270-Chip sein, so bietet Gigabyte mit dem Aorus GA-Z270X-Gaming 7 eine farbenfrohe und funktionsreichere Alternative an, die aber ebenfalls mit einem höherem Preis und mehr Strombedarf daherkommt.

von Gregor L.

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