Lidl / Sil­ver­crest Heiß­luft­frit­teuse 1400 Watt (2021)

  • 1400 W
  • Fas­sungs­ver­mö­gen gesamt: 2,3 l

ohne Endnote

Stan­dard­mo­dell mit Kom­fort­be­die­nung für wenig Geld

Unser Fazit 15.02.2021
Verbesserte Bedienbarkeit. Verbesserte Bedienung und attraktiver Preis: Die aktuelle Heißluftfritteuse ist trotz kleinerem Garraum ideal für 2-3 Personen, bietet einfache Bedienung und gesündere Frittierergebnisse. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Unser Fazit

Stan­dard­mo­dell mit Kom­fort­be­die­nung für wenig Geld

Stärken

Schwächen

Die aktuelle Heißluftfritteuse von Lidl entspricht leistungstechnisch in etwa dem Vorjahresmodell SHF 1500 B1 von Silvercrest. Der Garraum ist geringfügig kleiner; von 2,6 l ist er auf 2,3 l geschrumpft. Konkret bedeutet dies, dass Sie ein paar Pommes weniger unterbekommen; insgesamt betrachtet eignet sich das neue Gerät aber trotzdem noch locker für 2-3 Personen. Obacht: Das Gerät ist rund 38 x 28 x 33 cm groß, beansprucht also doch ordentlich Platz für sich.

Deutlich verbessert: die Handhabung der Fritteuse

Einen klaren Mehrwert gegenüber der Vorgängerin stellt die Bedienung über ein Display dar – Lidl hat hier zur Konkurrenz aufgeschlossen. Die voreingestellten Kurzprogramme für z.B. Fisch, Pommes, aber auch kleine Törtchen aus Rührteig lassen sich so direkt anwählen. Und auch die Temperaturwahl zwischen 80 und 200 Grad sowie der 60-Minuten-Timer bedienen Sie per Fingertipp. Was Ihnen hingegen auch bei diesem Modell nicht erspart bleibt, ist das gelegentliche Aufrütteln bzw. Wenden des Frittierguts. Doch dieses Manko ist baubedingt; fast alle Heißluftfritteusen mit einem Garkorb in einer ausziehbaren Schublade verlangen nach ein bisschen Handarbeit, damit Pommes & Co auch tatsächlich rundum kross werden.

Fazit: Standard-Heißluftfritteuse zum tollen Preis

Erfahrungswerte mit vergleichbaren Modellen sowie Testergebnisse legen den Schluss nahe, dass Sie mit der Fritteuse nicht viel falsch machen können. Klar, die Frittierergebnisse schmecken nicht so gut wie aus einer Fettfritteuse, punkten dafür mit weniger Kalorien durch den Verzicht auf Fett. Die Käufer sehen in ihrem Gerät daher vernünftigerweise meistens genau das, was diese Fritteusenart ist, nämlich eine Art Mini-Heißluftofen, in dem überschaubare Mengen kostengünstiger als im Backofen zubereitet werden können, angefangen von Fischstäbchen über Gemüse bis hin zu Muffins. Die ersten vorliegenden Kundenrezensionen legen außerdem nahe, dass die Qualität des Gehäuses stimmig ist, sodass letztendlich der Preis das Alleinstellungsmerkmal des Lidl-Modells ausmacht – und der stimmt.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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