Lexus LS [13] Test

  • 5 Tests
  • Ober­klasse
  • All­rad­an­trieb
  • Heck­an­trieb

Gut

2,3

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Variante wählen

  • LS 460 Automatik (285 kW) [13]

    LS 460 Automatik (285 kW) [13]

  • LS 600h AWD E-CVT (327 kW) [13]

    LS 600h AWD E-CVT (327 kW) [13]

  • LS 600h AWD E-CVT F-Sport (327 kW) [13]

    LS 600h AWD E-CVT F-Sport (327 kW) [13]

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 12.06.2013 | Ausgabe: 24/2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: LS 600h AWD E-CVT F-Sport (327 kW) [13]

    „Plus: Souveräner Hybridantrieb; Angemessener Verbrauch; Hoher Reisekomfort.
    Minus: Zu weiche Fahrwerksabstimmung; Gefühlsarme Lenkung; Kleiner Kofferraum.“

    • Erschienen: 24.05.2013 | Ausgabe: 6/2013
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Getestet wurde: LS 600h AWD E-CVT F-Sport (327 kW) [13]

    „Wer eine luxuriöse Benzin-Limousine mit dem Verbrauch eines Diesels möchte, findet im Lexus LS 600h die passende Sänfte. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Ein Mercedes S400 Hybrid ist günstiger, ein Porsche Panamera Plug-in-Hybrid sparsamer.“

  • 453 von 650 Punkten

    Preis/Leistung: 80 von 100 Punkten

    Platz 2 von 2
    Getestet wurde: LS 600h AWD E-CVT F-Sport (327 kW) [13]

    „Danke, Lexus, für das nun etwas klarer definierte Fahrverhalten und das standesgemäße Interieur. Vorteile der Hybrid-Technik? Lautlos Fahren, mehr nicht.“

  • 145 von 200 Punkten

    Platz 5 von 6
    Getestet wurde: LS 600h AWD E-CVT F-Sport (327 kW) [13]

    • Erschienen: 28.06.2013 | Ausgabe: Nr. 7-8 (Juli/August 2013)
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    Getestet wurde: LS 460 Automatik (285 kW) [13]


Unser Fazit

Mäßig über­zeu­gende Ober­klasse-​Limou­sine

Der überarbeitete Lexus LS 600h wirkt deutlich dynamischer als sein Vorgänger. Unangetastet blieb allerdings der Hybridantrieb der Oberklasse-Limousine. Und das verbesserte Fahrwerk, bei dem beide Achsen angetrieben werden, kann in den Augen der Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ weiterhin nicht wirklich überzeugen.

Perfekt abgestimmter Hybridantrieb

Der Hybridantrieb besteht aus einem 220-PS-Elektromotor sowie einem V8 mit fünf Litern Hubraum und 394 PS. Beide Antriebssysteme greifen nahtlos perfekt ineinander, und auch der Verbrennungsmotor ist in der Fahrgastzelle kaum zu hören, so dass die Lexus-Ingenieure hier wohl zu Recht keinen echten Verbesserungsbedarf gesehen haben. Da die Limousine aber stattliche 2,3 Tonnen wiegt, fällt die Beschleunigung auf Tempo 100 mit 6,6 Sekunden vergleichsweise behäbig aus. Der Audi A8 4.0 TFSI Quattro, den die „auto, motor und sport“ als Vergleich heranzog, erledigt die Pflichtübung in nur 4,4 Sekunden. Als Systemleistung verfügt der Lexus über 445 Pferdestärken (327 Kilowatt).

Testverbrauch ähnlich hoch wie beim Audi A8 TFSI

Auch beim Testverbrauch konnte der Lexus sich nicht vom Ingolstädter positiv absetzen. Die Fachzeitschrift stellte mit 12,7 Litern auf 100 Kilometer einen nur um 0,2 Liter geringeren Verbrauch als beim Audi fest. Kein Wert, den man sich von einem Hybridantrieb erhofft.

Schwammiges Fahrwerk, kleiner Kofferraum

Auf schlechten Straßen wirke der LS 600h F-Sport etwas unbeholfen, moniert die „auto, motor und sport“. Die Karosserie wiege sich zu sehr, und das Fahrverhalten sei unpräzise, nicht zuletzt wegen der indirekten Servolenkung. Der Nutzwert des Oberklasse-Wagens ist bei einem Kofferraum mit nur 420 Litern Kapazität auch eher dürftig – ein Tribut, den die großen Batterien fordern. Schließlich bringt es schon ein VW Golf auf einen 380-Liter-Gepäckraum. Fazit: Für einen Grundpreis von rund 116.000 EUR hat der Lexus LS 600h Sport zu viele Schwächen an Bord, um wirklich als empfehlenswerte Oberklasse-Limousine in Frage zu kommen.

von Hendrik

Aktuelle Info wird geladen...

Datenblatt

Aus unse­rem Maga­zin