Bilder zu Lenovo ThinkPad SL510

Lenovo Think­Pad SL510 Test

  • 3 Tests
  • 20 Meinungen

  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Gut

2,0

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  • ThinkPad SL510 (NSL7MGE)

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  • ThinkPad SL510 (NSLBSGE)

    ThinkPad SL510 (NSLBSGE)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 24.11.2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Getestet wurde: ThinkPad SL510 (NSLBSGE)

    „Mit dem ThinkPad SL510 hat Lenovo im Tor der günstigen Officenotebooks einen Volltreffer gelandet. Um ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu bewahren, verzichtet Lenovo auf neueste Leistungskomponenten und greift stattdessen auf günstigere und zugleich für die Zielgruppe ausreichend leistungsstarke Hardware zurück. ...“

    • Erschienen: 05.08.2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: ThinkPad SL510 (NSL7QGE)

    • Erschienen: 01.12.2009
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: ThinkPad SL510 (NSL3PGE)


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

20 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
9 (45%)
4 Sterne
6 (30%)
3 Sterne
2 (10%)
2 Sterne
3 (15%)
1 Stern
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4,0 Sterne

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Unser Fazit

Ein­mal mit ohne Betriebs­sys­tem

Lenovo bietet immer wieder Notebooks an, die kein Betriebssystem bzw. nur eine DOS-Lizenz im Lieferumfang besitzen - so auch mit dem ThinkPad SL510 (NSL7MGE). Es macht auch Sinn, solche Geräte anzubieten, da genügend Nutzer noch eine Windows-Lizenz in der Schublade liegen haben oder lieber gleich zum kostenlosen Linux wechseln. Maßgeblich für den Käufer ist natürlich der attraktive Preis, der bei der Einsparung entsteht.

So kann Lenovo das ThinkPad SL510 (NSL7MGE) für rund 440 Euro (bei amazon) mit einer vorzeigbaren Hardware anbieten. Das Herzstück bildet ein Intel Core 2 Duo T6570 mit 2,1 GHz als echter Zweikerner im Gegensatz zur noch günstigeren Version mit Intel Celeron T3100. Hat man sein Betriebssystem sicher auf der 250 GByte großen Festplatte installiert, nutzt man bei dem 15,6 Zoll Display einen Desktop mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Hinzu kommen noch ein DVD-Brenner, ein analoger VGA-Port, Netzwerkanschluss, drei USB 2.0-Ports und die Audio-Buchsen. Damit ist aber auch schon Ende, denn bei dem Preis kann man kaum mehr verlangen. Ein zweiter DIMM-Slot ist noch für denjenigen frei, der die bestehenden 2 GByte Arbeitsspeicher noch erweitern möchte.

Ob teuer oder so günstig wie das SL510 (NSL7MGE), die ThinPads von Lenovo haben optisch einen besonderen Büro-Charme – man mag diesen oder rümpft nur die Nase. Bei dem Preis kann es aber egal sein, wie das Notebook aussieht, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist genial.

von Christian

Geheim­tipp unter den Ein­stei­ger­no­te­books

Wer sich für unter 400 Euro ein Notebook kaufen möchte, sollte sich das Lenovo SL510 ansehen. Das kann zwar nicht mit dem neuesten Prozessor aufwarten, dafür ist die umfangreiche Ausstattung mit Bluetooth, Multi-Touchpad, Kartenleser, HDMI und schnellem Wireless N ist aber extrem viel Leistung für wenig Geld.

Als Prozessor dient der etwas angestaubte zweikernige Intel Celeron T3100 Prozessor mit 1,9 GHz. Mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher kommt man in Sachen Performance bei Office-Arbeiten und beim Surfen sehr gut aus. 250 GB Festplatte sind ebenso ausreichend. Mit dem SuperMulti Double Layer DVD-Brenner lassen sich die Daten bei Bedarf sichern. Noch mehr Überraschungen hat das Lenovo SL510 bereit: Ein eSATA-Port findet sich an der Gehäuseseite und in der Mitte der Tastatur prangt ein Trackpoint (damit lässt sich der Cursor steuern, ohne dass die Hand die Tastatur verlassen muss). Lediglich das Aussehen des Notebooks ist ein wenig gewöhnungsbedürftig: Die Tastatur schließt nicht bündig mit dem Rand ab und sieht auf dem Gehäuse etwas verloren aus.

In der Klasse der Einsteigernotebooks ist der Preis des Lenovo SL510 äußerst günstig. Das Preis-Leistungsverhältnis ist dank der opulenten Ausstattung mehr als gut. Das Notebook gibt es bei Amazon für 397 Euro.

von Frederick

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