Bilder zu Leica M9-P

Leica M9-​P Test

  • 5 Tests
  • 1 Meinung

  • 18,5 MP
  • Opti­scher Zoom: N

Sehr gut

1,3

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  • M9-P (with Leica Noctilux-M f/0.95)

    M9-P (with Leica Noctilux-M f/0.95)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 02.09.2011 | Ausgabe: 10/2011
    • Details zum Test

    „gut“ (84,06%)

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „Plus: massive Bauweise; lichtstarke Spitzenobjektive.
    Minus: rauschanfälliger Sensor; lange Speicherzeiten; mittelmäßiges Kameradisplay; spartanische Ausstattung; hoher Preis.“

    • Erschienen: 02.03.2012
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „Referenz“

    • Erschienen: 13.08.2011 | Ausgabe: 9/2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Info:  Dieses Produkt wurde von PHOTOGRAPHIE in Ausgabe 10/2012 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    • Erschienen: 12.08.2011 | Ausgabe: 9-10/2011
    • Details zum Test

    „sehr gut (Referenz)“


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5,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

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Unser Fazit

Robuste und dezente Neu­auf­lage des Vor­gän­ger­mo­dells

Der deutsche Kameraproduzent Leica hat mit der M9-P eine Neuauflage der M9 herausgebracht. Technologisch sind beide Modelle zu 100% identisch (18,5 Megapixel, Kleinbild-Format 24 x 36 Millimeter, Messsucher). Die Unterschiede sind eher in der Optik und in den verwendeten Materialien zu suchen.

Die neue M 9-P soll sich vor allem an den Wünschen und Bedürfnissen der Profifotografen ausrichten – schon das „P“ im Namen verweist auf diese Zielgruppe. Nach Ansicht von Leica wünschen sich diese eine besonders robuste und unauffällige Kamera, die auch langjährigen Arbeitseinsätzen verlässlich Stand halten kann. So sollen vor allem die Widerstandsfähigkeit und die diskrete Außengestaltung im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert worden sein. Der LCD-Monitor wurde mit kratzfestem Saphirglas ausgestattet, das verspricht besonders robust und fast unzerbrechlich zu sein. Damit die Bildbetrachtung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gute Resultate liefert, wurde zudem eine zweiseitige Antireflex-Schutzbeschichtung am Deckglas angebracht. Darüber hinaus verfügt diese Kamera über eine so genannte Vulkanit-Belederung, die aufgrund ihrer Strukturierung eine besondere Griffsicherheit gewährleisten soll. Viele Profifotografen schätzen eine unauffällige und optisch zurückhaltende Kamera. Auch hier hat Leica nachgerüstet und den roten Leica-Punkt auf der Frontseite und die Modellbezeichnung entfernt und stattdessen eine dezente Gravur auf der Unterseite angebracht.

Die Leica M9-P ist für diejenigen geeignet, die sich professionell mit Fotografie beschäftigen und hierbei ein robustes, verlässliches und unauffälliges Arbeitsgerät benötigen. Diese Kamera ist in einer schwarz lackierten und einer klassisch Silber-verchromten Ausführung auf dem Markt. Für beide Modelle liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 5.995 Euro und damit 500 Euro über dem Preis der M 9.

von Florian E.

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