Bilder zu Kodak Easyshare M1063

Kodak Easys­hare M1063 Test

  • 1 Test
  • 5 Meinungen

  • 10,3 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,33"
  • Opti­scher Zoom: 5x

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 01.09.2008
    • Details zum Test

    „mittelmäßig“ (5,9 von 10 Punkten)

    „Was uns gefällt: großes Display; kleiner Preis.
    Was uns nicht gefällt: kaum manuelle Einstellmöglichkeiten; wenig Ausstattung; nichtssagendes Design.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

5 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Bes­sere Anzeige als Schwes­ter­mo­dell

Die Kodak Easyshare M1063 löst noch ein klein wenig höher als die M1093 auf und bietet schon 10,3 effektive Pixel. Dafür besitzt sie einen kleineren Monitor als diese. Er misst 2,7 Zoll in der Bildschirmdiagonale und bietet die gleiche Anzahl an Bildpunkten wie das Schwestermodell (230.000 Pixel). Da die Pixel auf einer kleineren Displayfläche unterkommen, dürfte das Bild schärfer und klarer wirken als die Anzeige der M1093. Beide Kameras verfügen über einen CCD-Sensor der Größe 1/2,3 Zoll. Da die M1063 höher auflösen kann als die M1093, müssen sich bei ihr mehr Pixel dieselbe Sensorfläche teilen. Daraus folgt, dass die M1063 mehr Bildrauschen – vor allem in höheren ISO-Zahlen – produzieren dürfte als die M1093.

Bildrauschen bei ISO 200 und Farbsäume

In einem Testbericht der Internetseite cnet.de heißt es über die Kodak Easyshare M1063, sie brauche ziemlich viel Zeit zum Einschalten. Die Serienaufnahmen hingegen seien mit vier Bilder in zwei Sekunden recht ordentlich. Das Objektiv weise keine Verzeichnungen und keine Vignettierung auf, so der Tester. Bei Motiven mit hohen Kontrasten traten allerdings Farbsäume an Objektkanten auf. Bildrauschen wurde tatsächlich schon bei ISO 200 festgestellt. Der Autofokus erwies sich als schnell und ''zappelte'' auch nicht. Leider fand er nicht immer die richtige Stelle im Bild, die scharf abgebildet werden sollte.

von Anne K.

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