Jané Tri­der

  • 1 Meinung

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

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Unser Fazit

Kom­for­ta­bler Stadt­buggy mit Offroad-​Taug­lich­keit

Schon vor der Ausfahrt kann sich der Jané Trider sehen lassen: Mit seinem leichten Fahrgestell aus eloxiertem Aluminium, der trendigen Jogger-Optik und modernen Formensprache richtet er sich insbesondere an Eltern, die einen optisch ansprechenden Buggy für Einkäufe in der Stadt suchen. Doch der Jané besitzt auch eine Reihe von Fähigkeiten, die weit über seine optischen Vorzüge hinausgehen.

C-Form erlaubt Beinfreiheit beim Schieben

Das reduzierte Design hat im Falle des Trider durchaus auch praktische Seiten: Die hintere Struktur des Fahrgestells besitzt die Form eines umgedrehten C, was dem Fehlen einer Hinterachse zugunsten von mehr Beinfreiheit beim Schieben gleichkommt. Auch größere Eltern können den Buggy auf diese Weise für längere Zeit bequem schieben. Ebenfalls vorteilhaft in diesem Kontext: Der höhenverstellbare Schieber lässt sich nicht nur in der Höhe (bis 108 Zentimeter) verstellen, sondern ist zwecks optimaler Höhenanpassung überdies auch abknickbar, wodurch sich eine ganz hervorragende Fahr- und Schiebeergonomie ergibt. Ebenfalls positiv: Mit dem Trider lassen sich nicht sich nicht nur befestigte Wege befahren, sondern auch unebenes Terrain.

Stadtbuggy mit Geländetauglichkeit

Dies liegt vor allem am Fahrwerk, welches in puncto Flexibilität ganze Arbeit leistet: Die Hinterradfederung samt einstellbarer Stoßdämpfung sorgt dafür, dass der Nachwuchs auch auf Holperstrecken nicht allzu sehr durchgeschüttelt wird. Die Stoßdämpfer lassen sich auf den befahrenen Untergrund ebenso einstellen wie auf das Gewicht des Kindes. Hinzu kommen die vergleichsweise großen Räder – eine für einen Buggy recht außergewöhnliche Fahrwerkskomponente, die naturgemäß auch einen Nachteil mit sich bringt: Im Wendemanöver nehmen sie mehr Platz ein als übliche Stadtbuggys mit ihren meist kleinen Schwenkrädern. Stadttauglich wendig ist der Trider dennoch. Dafür sorgt sein frei schwenkbares Feststellrad vorne.

Als Hochstuhl verwendbar

Mit seiner platzsparenden Faltung bringt er es auf kofferraumtaugliche 70 x 60 x 39 Zentimeter, die Waage vermeldet genügsame 10 Kilogramm. Als Highlight darf der drehbare, relativ hoch positionierte Sitz gelten. Damit greift Jané einen Trend auf, der dem so genannten "Sozialen Referenzieren" Rechnung trägt: Babys können sich am emotionalen Gesichtsausdruck der Eltern in unvertrauten Situationen orientieren – vorausgesetzt, sie sind dem Gesicht der Bezugsperson auch nahe genug. Die hohe Sitzposition wirft auch ein ganz anderes Licht auf den Einsatzbereich des Trider. Denn sie ermöglicht die Verwendung des Buggys auch als Hochstuhl, weil er sich der Tischhöhe perfekt anpasst. Erhältlich ist er für 575 EUR (Amazon) in verschiedenen Farben und mit einer praktischen Wickeltasche.

von Sonja

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