Jané Rider

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

ohne Endnote

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Unser Fazit

Fei­ert sich mit einem um 30 Pro­zent redu­zier­ten Gewicht

Die spanische Kindersitzmarke Jané legt meist moderne, technisch gehobene und leider auch teure Kinderwagen vor, die sich in etwa mit Concord, Stokke oder Babyzen vergleichen lassen. Der neue Sportwagen Rider passt da recht gut ins Bild: Über 500 EUR (Amazon) teuer, puristisch designt in der Anmutung und mit einem technischen Highlight, das sich als Weiterentwicklung seines bisherigen Faltsystems präsentiert.

Sportwagen oder Buggy?

Diesem neuen Faltsystem nämlich soll es zu verdanken sein, dass der Rider eine um 30 Prozent reduzierte Packmasse besitzt. Übrig bleiben laut Datenblatt aber noch immer 9,5 Kilogramm für ein Maß von 62 x 60 x 38 Zentimeter im eingeklappten Zustand. Für einen Buggy wäre das keine Aufsehen erregende Diätleistung – und selbst wenn man ihn als Sportkinderwagen kategorisiert, ließe er sich unter dem Gewichtsaspekt noch immer „unter ferner liefen“ subsumieren. Mit Blick auf die Gestaltung des Schiebers und die absenkbare Rückenlehne ist er eher ein Sportwagen, mit Blick auf das wendige Fahrwerk mit Schwenk-Kunststoffrädern und den Einkaufskorb eher ein Buggy - in jedem Fall aber ein Kinderwagen für später, wenn das Baby aus eigener Kraft schon sitzen kann.

Kann auch mit Babyschale genutzt werden

Wie die Spanier nun den doch recht sportlichen Kurs sonst noch erklären wollen – außer mit den unbestreitbaren optischen und packtechnischen Vorzügen? Nun, vielleicht mit dem Sitzumsetzer für den schnellen Blickrichtungswechsel, mit der Höhenverstellbarkeit des Schiebers oder der Möglichkeit, den Rider mit Babychale auch als Travelsystem zu nutzen. Ansonsten scheint er nichts zu bieten, was die Konkurrenz nicht ebenfalls auf dem Zettel hat. Insbesondere bei den Klapptechniken und -maßen liefern sich die Hersteller beinahe aller Preissegmente schon seit Jahren einen heimlichen Wettbewerb – da wirken die 30 Prozent mehr Kompaktheit doch eher unspezifisch bei den immer leichter werdenden Kinderwagen. Warum er so teuer ist, lässt sich aus dem Datenblatt nicht so recht ablesen.

von Sonja

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