Ion Audio Clas­sic LP

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  • Manu­ell
  • Rie­men
  • HiFi-​Plat­ten­spie­ler

Gut

1,9

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Im Vergleich zum halbautomatischen Ion Audio Classic LP wirken viele andere Analog-Plattenspieler zu kompliziert. Bei der Konstruktion hat der Hersteller erstaunlich konsequent darauf geachtet, äußerlich alles wegzulassen, was irgendwie irritieren könnte. Obwohl das Designkonzept zugleich ästhetisch überzeugt, ging es wohl darum, Gelegenheitsnutzern die Bedienung zu erleichtern und die Scheu zu nehmen - vor allem Vinyl-Neulingen, die mit der empfindlichen Mechanik solcher Apparate erst noch Erfahrungen sammeln müssen. Ruhig deutlich älter als mancher Erwerber dürfen die Schallplatten sein, die dank eingebautem A/D-Wandler und USB-Anschluss mit wenig Aufwand ins Digitale rübergeholt werden können - sowohl auf Windows- als auch auf Mac-Rechner. Dafür beherrscht das Modell neben den gängigen Abspielgeschwindigkeiten von 33 1/3 und 45 rpm die 78 rpm, die eigentlich nur bei sehr raren Exemplaren aus den 1950er Jahren gebraucht würden. Ob man solche Kostbarkeiten einem gelungenen, aber doch eher simplen Gerät anvertrauen möchte, ist eine andere Frage.

Stärken und Schwächen

Der 2003 gegründete Hersteller war der Erste, der Plattenspieler in größeren Stückzahlen mit A/D-Wandler und USB-Schnittstelle auszustatten begann - inzwischen bis zur Mittelklasse fast Standard. Vielleicht hat man deshalb mit dem EZ Converter sogar eine eigene Digitalisierungs-Software im Angebot. Die hat angesichts der weiten Verbreitung des Audacity-Programms zwar Exotenstatus, ist aber immerhin auch als Smartphone-App verfügbar. Für die analoge Wiedergabe besitzt der Apparat einen internen Vorverstärker, was den Direkt-Anschluss an konventionelle Line-Eingänge von Verstärkern, Aktiv-Boxen und Ähnlichem erlaubt. Einen normal dimensionierten Plattenteller fand man hingegen überflüssig, Langspielplatten ragen weit über ihn hinaus. Wenig überragend ist das Klangbild des Tonabnehmers, in Relation zum Marktumfeld jedoch passabel. Zwei Gehäuse-Design-Varianten gibt es: Ein cooles Uni-Schwarz, das mit der Formgebung des Gehäuses harmoniert - und einen recht biederen Holz-Look für Geschmacksmutige.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Richtig hübsch, technisch eher so mittel - was darf man für solch einen Plattenspieler inklusive Abdeckhaube, Netzteil und USB-Kabel ausgeben? Bei Amazon wird jedenfalls deutlich weniger angefragt, als man vermuten durfte. Unter 60 Euro für das schwarze Modell, unter 80 für die Holz-Look-Variante - für das digitale Heben analoger Schätze ein fairer Einsteiger-Deal. Optisch erheblich langweiliger, aber hinsichtlich der Konstruktion vornedran ist der Dual DT 210 USB, für den knappe 100 Euro einzuplanen wären.

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