Intel NUC-​Kit DN2820FYKH Test

  • 4 Tests
  • (110 Meinungen)

  • Bare­bone

Gut

2,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 06.03.2015 | Ausgabe: 4/2015
    • Details zum Test

    Note:2,5

    „Plus: Preis: Mit 120 Euro sehr günstig; Stromverbrauch: Extrem sparsam im Betrieb.
    Minus: Leistung: Nur bedingt multimediatauglich; Installation: Keine Treiber-CD mitgeliefert.“

    • Erschienen: 24.03.2014 | Ausgabe: 8/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Die Rechenleistung reicht bloß genügsamen Naturen und ähnelt der von AMD-Konkurrenten wie E-350 oder der E2-1800. ... Wer mit der mäßigen Performance des Celeron N2820 auskommt, kann zum Billig-NUC greifen. ...“

  • 8,4 von 10 Punkten

    „Silber-Award“

    Platz 2 von 2

    • Erschienen: 21.02.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

110 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
63 (57%)
4 Sterne
20 (18%)
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4,1 Sterne

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Unser Fazit

Güns­ti­ger Mini-​PC

Klein und handlich. Nach langer Entwicklungszeit hat Chiphersteller Intel einen neuen günstigen Mini-PC in den Handel gebracht. Auf Basis der „Bay-Trail“- Prozessorarchitektur soll das neue Mitglied der NUC-Familie mit der prägnanten Bezeichnung „DN2820FYKH“ als Streaming-PC die Wohnzimmer erobern.

Grundlegendes

Das neue Einsteigermodell der Serie ist für rund EUR (Amazon) zu haben und hat alle wichtigen Bestandteile fest auf der Platine verlötet. Dazu gehören ein Intel Celeron N2820 Zweikern-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,13 Gigahertz. Dank der Intel Turbo-Boost-Technologie sind in der Spitze sogar kurzzeitig bis zu 2,4 GHz möglich. Abstriche müssen beim Arbeitsspeicher gemacht werden. Ein Bauplatz nimmt Riegel mit maximal DDR3L-1066 und einer Spannung von 1,35 Volt auf. Ein Betrieb im Dual-Channel ist somit nicht möglich. Die integrierte Grafikeinheit basiert auf den Modelle der Intel „Ivy Bridge“ Generation und taktet mit maximal 756 Megahertz. Unter Last werden knapp 9 Watt aus der Steckdose gezogen.

Wireless Display & 4K-Material

Interessant ist die Unterstützung für Intel Wireless Displays. Mit dem passenden Endgerät lassen sich Filme und andere Medieninhalte ohne Kabelgewirr kabellos übertragen. Als Schnittstellen stehen zwei USB 2.0- und ein USB 3.0-Port zur Verfügung. Fernseher und Bildschirme lassen sich über einen HDMI-Ausgang anbinden und die Verbindung in Netzwerke und dem Internet erfolgt über einen Gigabit-LAN- oder WLAN-Schnittstelle. Ein Datenträger mit einer Bauhöhe von bis zu 9,5 Millimetern lässt sich im 2,5-Zoll-Format einsetzen. Da ein entsprechendes optisches Laufwerk fehlt muss ein Betriebssystem über einen USB-Stick oder ein externes DVD-Laufwerk installiert werden. Die gebotene Leistung ist ausreichend um sowohl 1080p-Videos als auch 4K-Material ohne Ruckeln darzustellen. Ein Flaschenhals ergibt sich bei der Nutzung von Streaming-Angeboten über das Internet. Die Wiedergabe von HD-Inhalten ist von Rucklern beeinträchtigt.

Fazit

Der größte Pluspunkt des neuen Mitglieds der NUC-Familie liegt beim sehr niedrigen Kostenpunkt von derzeit nur 115 EUR (Amazon). Auch der niedrige Energieverbrauch kann sich sehen lassen, allerdings stößt das System schnell an seine Grenzen. Der Zweikern-Prozessor bietet hier einfach zu wenig Leistungsreserven. Ein Betrieb bietet sich vor allem mit dem XBMX Media Center an. Das Mediacenter kann Videos, Bilder oder Musik aus dem Internet und internen Heimnetz abspielen und auch über einen Controller oder Fernbedienung ansteuern.

von Nico

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