Bilder zu HP Compaq LE2202x

HP Com­paq LE2202x Test

  • 1 Test
  • 2 Meinungen

  • 21,5"
  • TN

Befriedigend

3,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 13.11.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3 von 5 Sternen)


Kun­den­mei­nun­gen

5,0 Sterne

2 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Sach­lich-​schlich­ter LED-​Moni­tor

Während die überwiegende Mehrheit der Konkurrenzmodelle nach wie vor auf glänzende Klavierlackgehäuse setzt, kommt der Compaq LE2202x eher betont sachlich-nüchtern daher. Gedacht ist der Full-HD-Bildschirm von HP hauptsächlich für den Schreibtisch und damit für die üblichen Büroanwendungen. Er lässt sich aber auch als Allrounder für Multimedia-Inhalte einsetzen.

Eine gewisse Uniformität in puncto Gehäusedesigns dominiert nach wie vor den Monitor-Markt. Nahezu jedes aktuelle Modell wartet mit einem glänzenden Klavierlacküberzug auf, obwohl die Stimmen immer lauter werden, die sich einen schlichten, matten Rahmen wünschen. Lediglich im Business-Bereich wird dabei den Kunden geholfen, denn hier ist es nach wie vor eher verpönt, mit einem glänzenden Outfit punkten zu wollen – auch unter den PC-Bildschirmen. Der HP gehört zu dieser Gattung unspektakulärer Monitore, und allein schon diese Zugehörigkeit wird ihm mit Sicherheit Aufmerksamkeit bescheren.

HP stellt mit dem Bildschirm aber nicht einen lupenreinen Business-Monitor in Aussicht, denn über die dafür eigentlich notwendigen Einstellmöglichkeiten verfügt er leider nicht. So kann der Benutzer den Monitor zum Beispiel nicht mit ein paar Handgriffen in der Höhe verstellen und damit sich ergonomisch passend machen. Das Display lässt sich lediglich leicht nach vorne und hinten neigen. Auch die Full-HD-Auflösung ist für einen Business-Monitor mit 22 Zoll nicht unbedingt Pflicht, denn die hohe Auflösung lässt Schriften und Symbole recht klein erscheinen. Wer nicht über Adleraugen verfügt, muss manuell nachjustieren.

Unter der Haube wiederum steckt ein TN-Panel, dessen Bildqualität und auch Reaktionsvermögen den Anforderungen und vor allem Erwartungen die meisten User mit hoher Wahrscheinlichkeit zufrieden stellen wird. Der Monitor dürfte mit bewegten Bildern keine Schwierigkeiten haben, ob er auch ohne Einschränkungen spieletauglich ist, muss sich in Tests erst noch herausstellen. Den Anfang machen dabei die Experten des Internetportals Prad.de, deren Test ab 14. November 2011 ohne Einschränkung freigeschaltet sein wird. Eine erste Einschätzung erlaubt das kurze Testfazit des Portals.

Das größte Hindernis für einen regen Verkauf des Monitors wird jedoch vermutlich sein Preis sein. Rund 150 Euro (Amazon) sind für einen 22-Zoll-Monitor, der keine nennenswerten Besonderheiten bietet, verhältnismäßig viel Geld. Gerade budgetbewusste Kunden können hier locker 30 bis 40 Euro sparen. Der HP kann dagegen eine solide Verarbeitung, eine gute Bildqualität sowie den Vorzug, nicht unbedingt vordergründig glänzen zu wollen, in die Waagschale werfen. Ob dies ausreicht, muss sich zwar erst noch zeigen. Glaubt man allerdings den zahlreichen Klavierlackgegner, dürfte dies sogar tatsächlich der Fall sein.

von Wolfgang

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