Innovative Technologie. Das neue Mainboard mit AM5-Sockel bietet beeindruckende Leistung mit DDR5 und PCIe 5.0 Unterstützung, zwei M.2-Slots und USB-C-Anschlüsse. Hoher Preis und Energieverbrauch sind der Preis für diese Innovation.
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Stärken
PCIe 5.0 für Grafikkarte und zwei M.2-Slots
gute Kühlung
zwei mal USB-C am I/O-Panel, einer davon mit DisplayPort
„Das X670E Aorus Master von Gigabyte fällt nicht nur durch eine üppige Ausstattung, sondern auch wegen des großen E-ATX-Formats auf. ... Die vielen Funktionen treiben aber nicht nur den Preis auf 540 Euro, sondern auch die Leistungsaufnahme nach oben. ...“
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Unsere Analyse
Wie gut schlägt sich GigaBytes X670E Aorus Master in den wichtigsten Bewertungskriterien für Mainboards, wie Kompatibilität oder Leistung? Dazu haben wir geprüfte Erfahrungsberichte analysiert und das Ergebnis für Sie zusammengefasst:
Unsere Analyse nach Kriterien:
Kompatibilität
Leistung
Design & Layout
Software
Schnittstellen
Preis-Leistung
Die wichtigsten Vor- und Nachteile:
Das Mainboard zeigt insgesamt viele positive Aspekte wie hohe Kompatibilität, gute Leistung und solide Verarbeitung. Es bietet eine benutzerfreundliche Software und regelmäßige Updates. Allerdings gibt es auch einige negative Punkte wie Probleme mit leeren BIOS-Batterien und möglichen Kompatibilitätsproblemen. Der Preis wird ebenfalls von einigen als höher empfunden.
4,1 Sterne
Durchschnitt aus
139 Meinungen in 2 Quellen
5 Sterne
83 (60%)
4 Sterne
14 (10%)
3 Sterne
6 (4%)
2 Sterne
9 (6%)
1 Stern
20 (14%)
4,0 Sterne
132 Meinungen bei Amazon.de lesen
5,0 Sterne
7 Meinungen bei Cyberport lesen
Bisher keine Bewertungen
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Unser Fazit
17.11.2022
Giga Byte X670E Aorus Master
Anschluss-Überfluss trifft auf Stromhunger
Stärken
PCIe 5.0 für Grafikkarte und zwei M.2-Slots
gute Kühlung
zwei mal USB-C am I/O-Panel, einer davon mit DisplayPort
WLAN und Bluetooth
Schwächen
hoher Stromverbrauch
teuer
passt nicht in jedes Gehäuse
Pünktlich zum Start von AMDs Prozessorgeneration Zen 4 frischt GigaByte das Mainboard-Portfolio mit frischen AM5-Mainboards auf. Der neue Sockel löst den lange verwendeten Sockel AM4 ab und bringt auch auf AMD-Seite endlich DDR5 und PCIe 5.0 mit. Die PCIe-Ausstattung des rund 520 Euro teuren Boards ist exzellent. Imposant ist hier vor allem der Umstand, dass gleich zwei M.2-Slots per PCIe 5.0 an die CPU angebunden sind. Doppelt hält besser war wohl die Devise der Produkt-Ingenieure, denn am I/O-Panel befindet sich mit gleich zwei USB-C-Anschlüssen ein weiteres Highlight: Einer ist mit 20 Gbit/s angenehm flott unterwegs und der zweite USB-C-Port bietet eine DisplayPort-Funktion für Monitore. Das riesige eATX-Board erfordert nicht nur ein großes Gehäuse, sondern beansprucht auch recht viel Energie für sich. Im Vergleichstest der c't maß der verantwortliche Redakteur fast 50 Watt – und das im Leerlauf.