Bilder zu Fujitsu Primergy MX130 S2

Produktbild Fujitsu Primergy MX130 S2
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Fujitsu Pri­mergy MX130 S2 Test

  • 1 Test
  • Tower Ser­ver

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 13.01.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

Unser Fazit

Micro-​Ser­ver mit Green-​IT-​Label

So ein kleiner Server ist der ideale Datenlieferant in einem Kleinunternehmen, da Platzbedarf nur minimal besteht, keine akustische Belästigung droht und der Stromverbrauch vorbildlich ist. Mit der Primergy MX-Serie bietet der Hersteller einen Server für Daten-, Web- und Printservices an, der bei amazon als Basis-Server bereits für rund 475,- zu haben ist.

Das Mainboard ist mit einem AMD 880G Vision Pro ausgestattet und wird als D3090 Fujitsu bezeichnet. Wahlweise können je nach Rechenbedarf Prozessoren ab AMD Sempron bis hinauf zum Phenom II bestückt werden. Bei der Speicherauswahl kann man die servertypischen ECC-DIMMs verwenden und zwischen Kapazitäten von 2 GByte bis 16 GByte auswählen. Der Laufwerkscontroller des Mainboards bietet sechs SATA2-Pfosten für Festplatten und optische Laufwerke an. Eine Konfiguration im RAID0-, 1- und 10-Verbund ist möglich. Die Festplatten sind jedoch nicht hot-plug-fähig. Als Standard können bis zu vier Festplatten des 3,5-Zoll-Typs eingesetzt werden, zwei fest verschraubt und zwei mit dem so genannten Easy Change-System. Nimmt man dagegen die kleineren Festplatten mit 2,5 Zoll, lassen sich maximal sechs Stück unterbringen. Für die volle Ausnutzung muss man jedoch auf das Slimline DVD-Laufwerk verzichten. Für Backups kann optional ein RXD-Laufwerk des Herstellers frontal eingesetzt werden. Da jedoch insgesamt 12 USB 2.0-Ports zur Verfügung stehen (2 vorne, 6 hinten, 4 intern), kann man auch eigene Backup-Lösungen mit externen Festplatten zum Einsatz bringen. Zu Installation und Konfiguration lässt sich ein Monitor an einem DVI-I-Port anschließen. Die Bilder werden von einer im Prozessor integrierten Radeon 4250 geliefert. Optional lässt sich auch ein TPM (Trusted Platform Module) nutzen. Erweiterungskarten dürfen eine maximale Länge von 180 Millimetern aufweisen, um in einem PCI-E 2.0 x16 und x4 Slot eingesteckt zu werden. Weiter stehen noch ein kurzer x1-Slot für eine Baulänge von 85 Millimetern zur Verfügung und ein Legacy PCI für 180er Karten. Die Netzwerkanbindung erfolgt über einen Broadcom Gigabit-Ethernet-Controller.

Kleine Unternehmen mit geringem Platzbedarf können mit dem Primergy MX S2 einen Micro-Server mit hoher Zuverlässigkeit erwerben, der mit 21 dB(A) flüsterleise arbeitet und einen sehr geringen Strombedarf hat.

von Christian

Datenblatt

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