• Sehr gut 1,0
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
Sehr gut (1,0)
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Nah­feld­mo­ni­tor
Monitor-Technik: Aktiv
Mehr Daten zum Produkt

Fluid Audio FX50 im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“ (3 von 3 Sternen)

    2 Produkte im Test

    Stärken: klingt neutral und präzise; MDF-Gehäuse mit Vinyl laminiert und sauber verarbeitet; drei Eingangsbuchsen; Standby-Automatik.
    Schwächen: Klanganpassung nicht mit Reglern, sondern mit Dip-Schaltern; leises Grundrauschen.
     - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Fluid Audio FX50

  • Fluid Audio FX50

    Perfekt abgestimmter Zweiweg - Nahfeldmonitor, 5" Koaxiallautsprecher mit 1" Hochtöner, Rauscharme 90 Watt ,...

  • Fluid Audio - FX50

    Aktiver 2 - Wege Koaxial - StudiomonitorIn Anlehnung an den erfolgreichen FX8 erscheint die technisch und optisch ,...

  • Fluid Audio - FX50
  • Fluid Audio FX50 Referenzmonitor, 12,7 cm, 2-Wege, koaxial, 1 Stück

    Stromversorgung der Klasse D und DSP LED - Anzeige an der Frontblende Frontlot - Design Aktualisierter Schutz für ,...

Einschätzung unserer Autoren

FX50

Nahfeld-Profi mit koaxialer Treiber-Anordnung

Stärken

  1. aktiver Nahfeld-Monitor für Studio/Heimstudio & Musikprofis
  2. Zweiwege-Bassreflex-Box mit integrierten Class-D-Verstärkern
  3. koaxiale Treiber-Anordnung für klangpräzise Signalabstrahlung
  4. hochklassiges DSP, EQ-Optionen, unsymmetrische/symmetrische Ports

Schwächen

  1. kategorietypisch keine Drahtlos-Schnittstellen

In der Aktiv-Box, konzipiert für den Studio- beziehungsweise Heimstudio-Einsatz als Nahfeld-Abhörmonitor, gehen auf der gleichen Achse Hoch- und Tieftöner quasi ineinander über. Dadurch wird das kompakte Gehäuse-Design der kleineren sowie etwas schwächeren Ausführung von zwei ähnlichen Lautsprecher-Novitäten der Marke möglich. Vor allem aber gewinnt das fast deckungsgleich abstrahlende Zweiwege-Signal hinsichtlich der akustisch ortbaren Frequenzen an Wiedergabe-Präzision. Dank der Bassreflex-Frontöffnung stimmt auch die Klangfülle. Zum insgesamt nahezu aseptischen Sound tragen sorgfältig abgestimmte, über Klassenniveau dynamische, rauscharme Class-D-Verstärker bei. Nebenher als schlaue Frequenzweiche agiert die integrierte DSP-EQ-Einheit, welche sich von Ihnen auf mehrere Arten zur akustischen Anpassung an die Räumlichkeiten nutzen lässt. Selbstverständlich ergänzt ein symmetrischer XLR-Eingang die unsymmetrischen Schnittstellen.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Fluid Audio FX50

Typ Nahfeldmonitor
Monitor-Technik Aktiv
Bauweise Bassreflex
Abmessungen 176 x 230 x 234 mm
Leistung (RMS) 90 W
Gewicht 7,8 kg
Wege 2
Frequenzbereich 49 Hz - 22 kHz

Weiterführende Informationen zum Thema Fluid Audio FX50 können Sie direkt beim Hersteller unter fluidaudio.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Do it yourself

professional audio 8/2014 - Der Ambience-Kanal wird zunächst von einem im A360 eingebauten Mikrofon gespeist, per Software kann aber auch ein am Netzwerk angeschlossenes Ambiencemikrofon darauf gelegt werden. Gerade für In-Ear-Monitoring oder für Studiosituationen, in denen sich Musiker kurz unterhalten möchten ist dies ein unschätzbares Feature. Wir haben bereits mehrfach die Software des A360 erwähnt. …weiterlesen

Presonus Sceptre S6

Beat 6/2014 - Das eine Modell möchte mit extrem neutralem Klang punkten, andere legen Wert auf geschönten, runden Sound. Die Besonderheit der neuen Presonus Sceptre S6 (und S8) nennt sich Fulcrum Acoustics Temporal EQ und basiert auf einem DSP-Chip, der ein internes FIR-Filter steuert und für Phasenkohärenz und lautstärkeunabhängige Homogenität sorgen soll. Was nach "Tech-Nick's" Lieblingsthema klingt, soll letztlich automatisch für natürlichen Klang sorgen. …weiterlesen

Prodipe Pro 5 V2

Beat 12/2013 - Im Vergleich mit den Vorgängern wurden viele Komponenten vollständig überarbeitet, beispielsweise die Chassis. Bei der Entwicklung hat sich Prodipe nicht allein auf das eigene Fachwissen verlassen, sondern auch professionelle Toningenieure eingebunden. Die Beat-Redaktion hat sich folglich ein Paar dieser günstigen Monitore ins Studio geholt und geprüft, ob man sich in jeder Situation wirklich auf sie verlassen kann. …weiterlesen

Trommelwirbel

VIDEOAKTIV 5/2013 (August/September) - Hören wir mal genauer hin Einsteiger-Monitore In der günstigen Klasse geht ein Boxen-Trio an den Start: Mit dabei Adam aus Berlin, die US-Marke Equator und Sonodyne, neu im Vertrieb von Klemm. Ausstattung Trotz niedriger Preise leisten sich Adam und Equator Extratouren: Adam setzt auf Bändchenhochtöner, die besonders viel Luft bewegen sollen und einen transparenten Klang versprechen. Equator platziert den Hochtöner im Herzen des Tieftöners. …weiterlesen

Frische Desktop-Monitore

Beat 11/2011 - Insgesamt begeistert die zweite Evolutions-Stufe Ur-Modells durch perfekte Balance, die sowohl bei professionellen Nutzern als auch bei Heimanwendern viel Freude verursachen dürfte. Mit der M-606 v2 stellt iKey Audio die neue Generation der bezahlbarer Studiomonitore vor und hat der Neuauflage neben einem modernen Design auch ein völlig neues Innenleben spendiert. …weiterlesen

O du Fröhliche ...

VIDEOAKTIV 1/2011 - Dünn bestückt sind die Anschlussfelder der Kandidaten von Dynaudio und Gene lec: Die Nordlichter bringen nur eine XLR-Buchse für symmetrische Signale mit. Die sind in Tonstudios zwar die Regel. Außer halb jedoch sind unsymmetrische Signale Standard – meist, aber nicht zwingend per Cinch-Kontakt transportiert. Den haben die Kandidaten von Adam, Focal und M-Audio. Die Studiophile CX 5 des Hauses offeriert zudem noch eine große Klinkenbuchse als Audioeingang. …weiterlesen

The Born Identity

Music & PC 6/2009 - Bei den Mikrofonen haben wir fast nur die „Klassiker“ im Einsatz. Für die Aufnahme der Instrumente stehen einige dynamische Mikrofone wie das Shure SM 58, Shure SM 57, Sennheiser MD 421 zur Verfügung. Für die Sänger nehmen wir gerne das AKG C-414 TLII oder das Audio Technica AT 4033. Es stehen noch ein paar AKG C-1000 und Rode NT-5 Kleinmembran-Mikrofone zur Verfügung, sodass wir auch auswählen können, welches Mikrofon zu welchem Instrument passt. Die Mischung machen wir vollständig im Computer. …weiterlesen

Horchposten

VIDEOAKTIV 1/2006 - Zudem wirken Stimmen (etwa von Kiri Te Kanawa in Leonard Bernsteins „West Side Story”) leicht belegt, der Klang insgesamt mittenlastig. Deutlich munterer geht die ähnlich große, aber günstigere Samson Resolv 40a an ihre Aufgabe heran. Zwar bringt auch sie – konstruktionsbedingt – echten Bass nicht zu Stande, wirkt aber deutlich ausgewogener. Die Streicher etwa in „Fürst Igor” von Alexandr Borodin ertönen satter als via ESI und weniger sägend. Und: Sie staffelt ebenfalls recht tief in den Raum. …weiterlesen

Das Duale System

VIDEOAKTIV 3/2014 - Das andere Ex trem markiert Nubert - hier gibt's Analog kontakte (für den Preis dürfte es allerdings mehr als nur Cinch sein) und die Möglich keit, die Boxen digital via USB und Licht leiter- oder Cinch-Koaxverbindung zu ver sorgen. In den Boxen stecken also Digital-/ Analogwandler. Damit nicht genug: Nubert verspricht, durch digitale Signalprozessoren (DSP) aus den Boxen maximalen Klang herauszuho len. Die Digitaltechnik soll auch die Bedie nung bequemer machen - mehr dazu im nächsten Abschnitt. …weiterlesen

Aller guten Dinge sind drei

professional audio 4/2013 - Überdies soll der Frequenzgang bis zu einem Abstrahlwinkel von 60 Grad linear bleiben, was zuvorderst das Verdienst des Schallführungs-Elements sein soll. Zudem hält Event auch nicht hinter dem Berg mit der Abbildung des Frequenzbereichs. Die 20/30 bas-Monitore sollen Frequenzen beginnend bei satten 38 Hertz bis hinauf sogar 22 Kilohertz wiedergeben, was für einen Monitor mit diesen Dimensionen beachtlich ist, gerade im Bassbereich. …weiterlesen