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Typ: Breit­band
Widerstand: 4,7 Ohm
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Eminence Beta 10CX mit Stereolab Horn im Test der Fachmagazine

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    5 Produkte im Test

    „Nicht ganz einfach zu handhabende Weiterentwicklung des Eminence-Koax, dafür aber zu einem extrem fairen Preis.“

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    Empfohlen für professionelle Audioanwendungen (geschlossene oder Bassreflex - Gehäuse) . Ideal als Fullrange - ,...

Datenblatt zu Eminence Beta 10CX mit Stereolab Horn

Allgemeine Daten
Typ Breitband
Technik
Widerstand 4,7 Ohm

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Klang + Ton 3/2016 - Der moderne Druckkammertreiber verfügt über einen Neodymmagneten im Antrieb, eine 44-mm-Schwingspule mit Titan-Diaphragma. Der noch recht kompakte Treiber lässt sich an alle Hörner mit Einzoll-Hals und Standard-Montagelöchern montieren - wir haben wir in der Testreihe üblich, das Celestion NoBell-Horn verwendet. Erwartungsgemäß schlägt sich der nominell größte der drei Treiber noch etwas besser als seine beiden kleineren Kollegen. …weiterlesen

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Klang + Ton 1/2015 - Ein paar Konzepte gibt es in der Theorie schon - was wir realisieren werden, können wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht sagen. Unsere Wahl für den Einzelchassistest in dieser Ausgabe ist auf den COMP-50B gefallen, einen Kenford-Druckkammertreiber mit Zweizoll-Schwingspule und Schraubanschluss zur direkten Montage auf die passenden Hörner. Damit markiert der COMP-50B das mittlere Segment, es gibt noch zwei kleinere Horntreiber und den großen COMP-75 mit Dreizoll-Antrieb. …weiterlesen

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Klang + Ton 4/2012 (Juni/Juli) - Die 28-mm-Seidenkalotte TW28SD1-8 kostet lediglich eine Münze mehr als ihre kleine Schwester. Die Zutaten sind der 25er-Kalotte bis auf wenige Details sehr ähnlich: Die Membran hatten wir schon, auch hier ist die Front aus Kunststoff und zur Schallführung leicht ausgeformt. Der größere Ferritmagnet ist allerdings mit einem zusätzlichen Magnetring und einer Metallkappe geschirmt. …weiterlesen

Nordische Invasion

Klang + Ton 1/2006 - Das günstige Verhältnis von Fläche zu Masse der Membran ist der Trumpf dieser Bauweise. Der ganzflächige Antrieb unterbindet unkontrollierte Partialschwingungen. Weil sich der Schall seinen Weg zwischen den Neodymstäben vor der Membran hindurch suchen muss, ist das Abstrahlverhalten aber nicht immer optimal. Die Frontplatte des RT-3 Pro besteht aus Aluminium und ist dank 4 mm Dicke sehr verwindungssteif. …weiterlesen

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Klang + Ton 2/2006 - Umgeben von einer schmalen Gummisicke verblüfft die gefüllte Polypropylenmembran mit einer riesigen Staubschutzkappe, die zuerst einen Blender vermuten lässt. Diese Zweifel werden beim Blick auf die Rückseite aber schnell zerstreut, denn der D6.8P besitz tatsächlich eine 76 mm messende Schwingspule. Deren Träger ist unterhalb der Membran gelocht, um im Bereich hinter der Kappe einen Luftstau zu vermeiden. …weiterlesen

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Klang + Ton 1/2009 - Der W5-1685 ist mal wieder einer dieser Tang-Bänder, die alles richtig machen. Für nicht mal 50 Euro bietet er außergewöhnliche Technik, interessantes Design, hohe Belastbarkeit, sauberen Mittelton und Tiefgang (fast) ohne Grenzen. Tang Band W6-1721 Der W6-1721 schlägt logischerweise in dieselbe Kerbe wie der W5-1685: Er bietet die selben Qualitäten, nur eine Nummer größer. …weiterlesen