Für wen eignet sich das Produkt?
Der Dirt Devil Renegade 32 ist für Personen geeignet, die ein leichtes Gerät mit unkomplizierter Handhabung suchen. Das Gewicht beträgt nämlich lediglich 2,8 kg. In Seniorenhaushalten ist der Renegad 32 genauso gut platziert, wie in Haushalten, die über zwei oder mehr Etagen gehen und deshalb der Sauger treppauf, treppab zu schleppen ist.
Stärken und SchwächenAufgrund des fetten Akkus von 32,4 V (Li-Ion) läuft der Renegad 32 bis zu 75 Minuten ohne Unterbrechung. Das ist eine ordentliche Zeit für einen Akku-Handstaubsauger. Doch das Auffangvolumen von nur 0,6 Litern ist ein wenig dürftig und könnte durchaus größer ausfallen. Der kleine Bruder Renegade 18 ist mit demselben Auffangbehälter ausgestattet und dort ist er auch angemessen, läuft der Kleine doch auch wesentlich kürzer. Auch der große Renegade hat eine Turbobürste an Bord. Diese wird vom Einzyklon-Motor angetrieben und reinigt Teppiche gründlich. Das darf man auch von einem Gerät erwarten, das für die Reinigung von Böden unterschiedlicher Beschaffenheit (Hartböden und Teppiche) gedacht ist. Das Zubehör lässt zu wünschen übrig, hier hat der Hersteller überhaupt nichts mit reingepackt. Schade, denn da ist man von Dirt Devil eigentlich mehr gewöhnt.
Preis-Leistungs-VerhältnisDer Renegade 35 ist für rund 270 Euro zu haben. Dafür bekommen Verbraucher ein Standardgerät ohne Extras. Andere Handstaubsauger mit Einzyklontechnik wie der Dirt Devil DD2224 kommen mit Sollbruchstellen daher. Verbraucher bemängeln, dass Bodendüsen nicht richtig passen oder bei geringem Druck am Knick durchbrechen bzw. einreißen. Das darf sich kein Hersteller erlauben. Mit Blick auf die Stärken und Schwächen mag der AEG Silent Performer eine geeignete Alternative sein.







