Dirt Devil rebel 72 HE

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Unser Fazit

Gegen­über den Vor­gän­gern spar­sa­mer, aber nicht lei­ser gewor­den

Dirt Devil hat mit dem 72-er-Modell soeben ein neue Generation der allseits beliebten „rebel“-Baureihe angekündigt, der eine recht ungewöhnliche Eigenschaft seiner Vorgänger besitzt. Denn wie nahezu alle aktuelle Staubsaugermodelle hat ihm der Hersteller zwar die unsinnige Stromvergeudung abgewöhnt. An der Lautstärke jedoch wurde nicht weiter optimiert – obwohl das bei den meisten Geräten als Nebeneffekt der Senkung des Verbrauchs der Fall ist.

Kompakter und für kleinere Wohnflächen

Die 7*-er-Modell der rebel-Reihe teilen sich traditionell in Geräte in Standardgröße sowie besonders kompakte Staubsauger auf. Die 72-er-Modell übernehmen in der neuen Generation den letzteren Part. Die genauen Abmessungen sind zwar nicht bekannt, das veröffentlichte Produktfoto lässt jedoch erkennen, das es sich um einen recht „knuffigen“ Staubsauger handelt, der außerdem aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich unter fünf Kilogramm schwer sein sollte. Die kompakten Maße bringen es aber mit sich, dass parallel dazu das Volumen des Staubbeutels im Vergleich zu den Modellen in Standardgröße – erkennbar an der Produktbezeichnung 73 – ebenfalls kleiner ist. Statt 3,2 nehmen die Beutel nur 2 Liter Staub und Schmutz auf. Die Maße sowie das Volumen weisen zusammen genommen den Staubsauger daher als Kandidat für kleinere bis mittelgroße Wohnungen auf.

Energieeffiziente Staubsauger für Hart-/Glattböden

Die Kompaktmodelle sind ferner – und der Neuzugang macht hier keine Ausnahme – in der Hauptsache für Hart-/Glattböden ausgelegt. Wer größere Flächen Auslegware sauber halten muss, sollte tendenziell eher zu einem 73-er-Modell greifen. Kaum ein Unterschied zwischen den beiden Modellreihen besteht hingegen in puncto Energieeffizienz, wie ein Blick auf die Einstufung des EU-Energie-Labels belegt. In beiden Fällen wurden die Staubsauger in die zweithöchste Klasse „B“ eingeordnet, wobei es für das 72-er-Modell sogar beinahe zur Klasse „A“ gereicht hätte. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist das eine deutliche Verbesserung. Der rebel 71 zum Beispiele gönnte sich als typischer Vertreter der älteren Generation noch weit über 2.000 Watt, der rebel 77 begnügte sich immerhin schon mit 1.400 Watt. Wie eingangs schon erwähnt, hat sich die Drosselung des Verbrauchs, hervorgerufen übrigens durch effizientere Motoren und eine optimierte Luftstromführung, nicht positiv auf die Betriebsgeräusche ausgewirkt. Über 80 dB(A) weist das Datenblatt aus. Damit ist der Dirt Devil – subjektiv gefühlt – mehr als doppelt so laut wie die meisten seiner Kollegen, die derzeit neu auf den Markt kommen.

Fazit

Im Bereich Kompakt-Staubsauger für kleine Wohnungen gehören die Staubsauger des Hersteller zu den beliebtesten Modellen, und der Neuzugang wird diese Erfolgsgeschichte bestimmt fortschreiben. Auf Hart-/Glattböden darf mit soliden Saugleistungen gerechnet werden, außerdem eignet sich der Staubsauger dank Abluftfilter in HEPA-13-Qualität bestens für Hausstauballergiker, die in der Regel ein Modell mit Staubbeutel einem beutellosen Staubsauger vorziehen, da die Entsorgung des Beutels hygienischer über die Bühne gebracht werden kann als die eines Staubbehälters. Zum Erfolg der Geräte haben bislang natürlich auch immer die erschwinglichen Anschaffungskosten beigetragen, die beim Neuzugang jetzt schon unter 100 Euro liegen (Amazon). Übrigens: Wer Auslegware saugen muss und sich mit einem etwas höheren Stromverbrauch abfinden kann, sollte als Alternative den rebel 77 von Dirt Devil in Erwägung ziehen. Auf dem Prüfstand der Stiftung Warentest schnitt der Staubsauger auf Teppichböden nämlich überraschend gut ab.

von Wolfgang

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