Bilder zu De Longhi Brillante CTJ 2003

De Longhi Bril­lante CTJ 2003 Test

  • 1 Test
  • Dop­pel­schlitz-​Toas­ter
  • Leis­tung: 900 W
  • Bröt­chen­auf­satz: Inte­griert

Gut

2,2

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (84,3%)

    Platz 16 von 17

    „Plus: gute Isolierung.
    Minus: kein Brötchenaufsatz.“


Unser Fazit

Innen heiß, außen kühl

Selbst wenn der CTJ 2003 frühmorgens am Tisch über einen längeren Zeitraum im Dauereinsatz die Familie mit Toast versorgen muss, bleibt das Gehäuse des Toasters außen angenehm kühl. Der von De Longhi vertriebene Toaster eignet sich aus diesem Grund optimal für zum Beispiel Haushalte, in denen kleine(re) Kinder mit am Frühstückstisch sitzen.

Gute Ausstattung

In puncto Ausstattung lässt es der De Longhi kaum an praktischen Funktionen fehlen. Der Toaster röstet nämlich nicht nur Toast-/Brotscheiben, sonder taut auch bei Bedarf noch tiefgefrorene Scheiben langsam auf. Sehr beliebt ist auch die Aufwärmfunktion. Sie verhindert, das bereits getoastete Scheiben beim Nachrösten schwarz und ungenießbar werden. Lediglich eine Warmhaltefunktion, die diese Funktion streng genommen überflüssig machen würde, ist Fehlanzeige. Dafür beugt der De Longhi einem anderen Problem vor. Dank einer sogenannten Nachhebefunktion lassen sich kleine Toastscheiben, die nicht hoch genug ausgeworfen werden, noch ein Stück weiter aus den Röstschlitzen herausschieben, damit sie gefahrlos entnommen werden können. Mittels der Stopp-Taste kann der Röstvorgang jederzeit unterbrochen werden, der Bräunungsgrad lässt sich feinfühlig regulieren. Ein Aufsatz für größere Gebäckstücke sowie eine Krümelschublade runden die Ausstattung ab.

Design

Doch während der Funktionsumfang eher gewöhnlich genannt werden kann, trifft dies auf das Design sicherlich nicht zu. Das Kunststoffgehäuse ist an den Ecken mit einer dreidimensionalen, an den Schliff von Edelsteinen erinnernden Struktur überzogen, die eigenwillige, spezielle Lichteffekte entstehen lässt – das Design muss also schon auf eine Gegenliebe stoßen, da es sich eindeutig in den Vordergrund drängt. Kleine Spielereien wie etwa Schmuckleisten aus Chrom oder der an ein altes Radio erinnernde Bräunungsgradregler tragen ebenfalls dazu bei, die Aufmerksamkeit der Tischgesellschaft auf den De Longhi zu lenken. Das alles andere als dezent gehaltene Gehäuse hat aber auch einen großen Vorteil. Es wurde vom Hersteller so gut isoliert, dass die Außenseite nie wärmer als 40 Grad wird – es gibt nicht viele Toaster, die sich mit dem De Longhi in dieser Hinsicht messen könnten.

Fazit

Mittlerweile hat sich gezeigt, dass der De Longhi auch in seiner Kerndisziplin, nämlich dem Toasten, eine sehr solide Leistung erbringt und Brot-/Toastscheiben gleichmäßig goldbraun rösten kann. Wer sich mit dem offensiven Design anfreunden kann, erhält also nicht nur einen originellen, sondern auch einen guten Toaster, an dem man sich garantiert nie die Finger verbrennt. Aktuell ist das Gerät in zwei Versionen lieferbar, nämlich einmal in Schwarz (2003.BK, 58 EUR, Amazon) sowie in Weiß (Brillante CTJ 2003.W, 50 EUR, Amazon). Im selben Design sind zudem noch eine Kaffeemaschine (De Longhi Brillante ICMJ 210, 50 EUR, Amazon) sowie ein Wasserkocher (De Longhi Brillante KBJ 2001, 50 EUR, Amazon) zu haben.

von Wolfgang

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

Kineo Toaster

Sehr gut

1,3

WMF Kineo Toas­ter

Intel­li­gente Funk­tio­nen in ele­gan­ter Optik

 €

Viva Collection HD2650/90

Sehr gut

1,3

Phi­lips Viva Col­lec­tion HD2650/90

Preis-​Leis­tung stimmt nicht ganz

 €

Soft-Touch-Toaster KABT510

Gut

2,2

Nedis Soft-​Touch-​Toas­ter KABT510

Im Nost­al­gie­look mit 6 Bräu­nungs­stu­fen und Auf­tau­funk­tion

 €

Nordic Toaster (2 Scheiben)

Gut

2,5

Swan Nor­dic Toas­ter (2 Schei­ben)

Sty­lisch, aber mit deut­li­chen Schwä­chen in der Leis­tung

 €

3930

ohne Endnote

Cloer 3930

Toas­ter mit Zeit­an­zeige

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Toas­ter

Aus unse­rem Maga­zin