Für wen eignet sich das Produkt?
Mit einem tageslichttauglichen Design, ausgesprochen zierlichen Maßen und einem Gewicht von nur 30 Gramm empfiehlt sich die Festplatte Buffalo MiniStation SSD (480 GB) als handlicher Begleiter im privaten und beruflichen Alltag. Das Speichermedium eignet sich für die Auslagerung von Daten, die in unterschiedlichen Anwendungssituationen immer wieder zugänglich und für zeitkritische Anwendungen performant verfügbar sein müssen.
Stärken und SchwächenDer Hersteller spezifiziert eine Datenübertragung entsprechend dem Standard 3.1, begrenzt die maximale Transferrate allerdings auf die SuperSpeed-Geschwindigkeit von 5 Gbit/s. In der konkreten Anwendungssituation hängt das Lese- und Schreibtempo vom beteiligten Betriebssystem, der zugreifenden Anwendung und dem am Partner verfügbaren USB-Standard ab. Mit einer Steckverbindung des Typs USB-A ist die Schnittstelle der MiniStation zu USB 3.0 und 2.0 abwärtskompatibel, und für eine Adaption von USB-A an Micro-B legt der Hersteller ein Kabel bei. Ergonomische Vorteile gibt es durch den Formfaktos von 2,5 Zoll, der ein zusätzliches Stromkabel entbehrlich macht. In Bezug auf die mitgelieferte Software bleibt die Ausstattung sparsam: Bis auf ein Formatierungsprogramm und eine proprietäre Verschlüsselungssoftware gibt es keine zusätzlichen Komfort-Features.
Preis-Leistungs-VerhältnisDie externe SSD-Festplatte der japanischen Marke Buffalo ist seit Ende Dezember 2016 im deutschen Handel gelistet. Der finanzielle Aufwand für eine Online-Bestellung liegt in einem Bereich zwischen etwas mehr als 200 und knapp 300 Euro. Insbesondere im oberen Bereich der Skala erreicht der Betrag ein beachtliches Niveau, das im Wesentlichen der hohe theoretische Datendurchsatz von 5 Gbit/s rechtfertigen dürfte. Wo eine Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 3,5 Gbit/s keinen wesentlichen Unterschied macht, bietet sich beispielsweise das Modell SC660 von A-Data als Alternative für weniger Geld an.

























