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Filter Bosch 00612670 für TTA2010
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Unser Fazit
19.01.2015
Bosch TTA 2010 Teebereiter
Stundenlang heißen Tee trinken
Wer es liebt, stundenlang heißen Tee zu trinken, ist mit einer Teemaschine, die ihr Funktionsprinzip von einem Samowar abgeschaut hat, auf der richtigen Seite. Als mögliche Kandidatin kommt dabei die TTA2010 infrage. Solide konstruiert, schön anzusehen und laut Kundenrezensionen zuverlässig im Gebrauch, kann die Teemaschine auch ganz normal wie ein Wasserkocher zum Aufkochen von heißem Wasser verwendet werden – wodurch sich in der Küche Platz sparen lässt.
Teekonzentrat und Wasser zum Nachfüllen
Das Samowar-Prinzip ist denkbar einfach. Ein Teekonzentrat in einer extra Kanne wird über längere Zeit auf Temperatur gehalten und durch Nachgießen von normalem heißem Wasser auf eine angenehme Trinkstärke verdünnt. Genau diesem Prinzip folgt die Bosch, wobei der eigentliche Clou bei ihr darin liegt, dass die Kanne mit dem Tee auf einem Wasserkocher thront. Daraus ergibt sich konstruktionsbedingt natürlich ein kleiner Nachteil. Das Wasser köchelt im Wasserkocher dauernd langsam vor sich hin, der entstehende Dampf kondensiert zwangsweise am Boden der Teekanne, Beim Einfüllen des Tees in ein Glas ist also etwas Vorsicht angesagt, damit es nicht auf den Tisch tropft. In der Kanne haben 0,7 Liter Tee Platz, im Wasserkocher bis zu zwei Liter. Wird der Tee ordentlich stark gemacht, steht Teegenuss über einen längeren Zeitraum hinweg nichts im Wege.
Wasser aufkochen oder simmern lassen
Am Griff findet sich ein Schalter, über den die beiden Grundfunktionen Aufkochen und Simmern voreingestelt werden. Im letzteren Fall schaltet sich der Wasserkocher nicht, wie sonst üblich, von alleine ab. An einem rundum laufenden Leuchtring wiederum lässt sich sofort auf den ersten Blick erkennen, ob das Gerät gerade in Betrieb ist. Ein Verstaufach für das Kabel rundet die Ausstattung ab.
Cleveres System für eine erschwingliche Summe
Die meisten Kundenrezensionen stellen der Samowar-Teemaschine gute Noten aus. Die Warmhaltefunktionen – das alles entscheidende Kriterium für einen Samowar – scheint mehr als zufriedenstellend zu arbeiten. Hinzu kommen das optisch sehr ansprechende Design der Maschine sowie eine Anschaffungssumme von derzeit zwischen rund 50 und 60 Euro (Amazon), die der Bosch unterm Strich eine Empfehlung einbringen – sofern jedenfalls keine Teesorte aufgebrüht werden soll, die sich, wie etwa Grüner Tee, weniger gut für das Samowar-Prinzip eignet.