Kombiniert mechanische mit elektrostatischer Luftreinigung
laut Hersteller schneller, leiser und energiesparender als klassische HEPA-Filterung
Überwacht und steuert auch im Standby-Modus die Luftqualität
4 Filterebenen (Vorfilter, HEPA, Plasma, Aktivkohle) und 5-fache Luftwechselrate
Schwächen
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Unser Fazit
19.03.2021
HealthProtect 7440i
Schläft auch im Standby-Modus nicht
Stärken
Kombiniert mechanische mit elektrostatischer Luftreinigung
laut Hersteller schneller, leiser und energiesparender als klassische HEPA-Filterung
Überwacht und steuert auch im Standby-Modus die Luftqualität
4 Filterebenen (Vorfilter, HEPA, Plasma, Aktivkohle) und 5-fache Luftwechselrate
Schwächen
Teuer
Kombiniert elektrostatische mit mechanischer Filterung
Mobile Luftreiniger sollen derzeit vor allem Viren einfangen, und die Hersteller überbieten sich mit Filtertechnologien oder Abscheide- und Luftwechselraten. Den Exzess auf die Spitze jubelt der schwedische Hersteller Blueair mit seiner vierköpfigen HealtProtect-Familie der Lüfter mit kombinierter mechanisch- elektrostatischer Filtertechnik, hier wäre exemplarisch der 7440i für Räume bis 38 m² Größe zu nennen. Doch während die Filterleistung im Marktvergleich nicht sonderlich abnorm wirkt – erfasst werden laut Hersteller 99,97 % der in der Luft befindlichen Viren und Bakterien – macht die sogenannte HEPA-Silent-Ultra-Technologie den Lüfter zu etwas Besonderem. Im Unterschied zu herkömmlichen HEPA-Filtern (das sind Filter, die hocheffizient Teilchen aus der Luft abfangen) soll diese Technik die Luft schneller, leiser und mit weniger Energieaufwand reinigen. Während andere Lüfter einem die ganze Nacht in den Ohren hängen, arbeitet der Blueair selbst auf höchster Stufe in etwa nur so leise wie ein leicht angestrengter Kühlschrank.
Gleiche Ziele, neue Mittel: Viren & Co schneller und leiser unschädlich machen
Das ist in der Tat innovativ und würde ein grundlegendes Problem der als besonders leistungsfähig beworbenen Konkurrenten anpacken: Diese pressen nur wenig Luft durch ihre superdichten Filter – und brauchen entsprechend lange, bis die Raumluft wirklich sauber ist. Dass Blueair es besser macht, ist durch Warentests zwar noch nicht belegt. Bemerkenswert ist nur, dass die Schweden ganz bewusst weniger dichte Filtermedien als üblich einsetzen und so mit weniger Luftdruck arbeiten können, um die Luft durch den Filter zu pressen. Ob sich mit der zusätzlichen elektrischen Aufladung der Partikel tatsächlich so viel Neues erreichen, müssen Tests erst noch zeigen. Plausibel wirkt das Konzept aber schon: Eingesogene Partikel kollidieren mit Negativ-Ionen, was sie schwerer und „klebrig“ macht. Anstatt den Filter einfach so zu passieren, werden sie in der nächsten, mechanischen Filterstufe leichter aufgefangen. Die elektrostatische Anziehung soll zudem die Abscheiderate für sehr kleine Teilchen kleiner als 0,1 Mikrometer (1/1.000 mm) erhöhen.
Lässt sich ohne Ihr Zutun aus dem Standby wecken
Wer jetzt noch keine Schnappatmung bekommt, schaut auf drei weitere Skills: Zum einen auf die sogenannte GermShield-Technologie, die die Raumluft mithilfe von Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren überwacht und das Gerät aus dem Standby weckt, sobald es die Bedingungen für neues Keimwachstum für gegeben hält; zum anderen auf die Plasmaladung, um in den Filtern nistende Keime zu deaktivieren. Und mit der 5-fachen Luftwechselrate folgt gleich noch ein Superlativ – sie entspricht den Empfehlungen von Experten, um die Partikelkonzentration in einem Raum deutlich zu senken. Im Vergleich dazu stehen noch viel zu viele laute, schwache oder stromfressende Luftreiniger in den Häusern herum, könnte man meinen. Doch dafür sehen die Schweden ihre Lüfter auch in der Preisoberklasse. Mit dem kleinsten Modell aus der HealthProtect-Reihe, dem 7440i für 729 Euro, steigen sie noch ganz unten ein. Und mit dem 7470i für 779 Euro, dem 7740i für 899 Euro und dem 7770i für 979 Euro legen sie noch drei Schippen drauf.
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