Für wen eignet sich das Produkt?
Hat man sich erst einmal an die optische Gestaltung des Radios Blaupunkt PP12 gewöhnt, kann man zahlreiche praktische Züge an dem nicht zu kleinen Kasten entdecken. Weil es MP3s sowohl über ein USB-Anschluss als auch über Micro-SD – das Format wird hauptsächlich in Smartphones genutzt – lesen kann und ein Radiowecker mit dabei ist, zeigt es sich für unterschiedliche Situationen gerüstet. Unterwegs kann es zudem mit Batterien betrieben werden.
Stärken und SchwächenDas UKW-Band lässt sich automatisch durchsuchen und die 50 Speicherplätze übertreffen die Anzahl der verfügbaren Radioprogramme. An dieser Stelle könnte auch die Uhr auf dem gleichen Weg eingestellt werden, diese Fähigkeit wurde leider ausgelassen. Der eingebaute Wecker ist deshalb auf die manuell einzustellende Zeit angewiesen. Sind Batterien eingesetzt, bleibt die Aufstehzeit immerhin geschützt vor Stromausfällen. Erwartungsgemäß reicht die Kapazität der drei LR14-Zellen für mindestens fünf Stunden Musikwiedergabe. Setzt man ein Speichermedium mit MP3s ein, darf dieses nicht größer als 32 Gigabyte sind. Das entspricht etwa 200 Stunden und ist somit verkraftbar.
Preis-Leistungs-VerhältnisVom Äußeren mag man halten, was man möchte. Die inneren Werte überzeugen dafür, besonders unter dem Eindruck von nicht einmal 40 Euro bei Amazon. Dass das eingebaute Radio nur das Nötigste mitbringt, ist akzeptabel, auch wenn zumindest die Uhrzeit hätte per Funk eingestellt werden können. Es bleibt ein kompakter MP3-Player mit einem angenehm großen Lautsprecher. Dafür geht der finanzielle Aufwand in Ordnung.






















