Durch das hochwertige Edelstahl Design soll der Bialetti Kitty Espressokocher bei der Zubereitung der typisch italienischen Kaffeespezialität einen guten Eindruck auf dem Herd machen. Bis zu vier Tassen extra starken Kaffee kann man dabei in der Kanne zubereiten.
Kannengriff erntet Kritik
Geeignet ist der Espressokocher – abgesehen von Induktion – für alle weiteren Herdarten. Die Zubereitung erfolgt also direkt auf der Kochstelle und soll durch den wärmeisolierten Griff erleichtert werden. Dafür wurde dieser mit einem schwarzen Henkelschoner aus Plastik überzogen. Bei Käufern steht dieser allerdings in der Kritik, da die Verarbeitung die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann. Oftmals wird sogar davon berichtet, dass sich das Plastik ablöst und der Griff generell einen weniger wertigen Eindruck hinsichtlich der Verarbeitung erweckt. Das schränkt natürlich auch den Komfort bei der Espressozubereitung ein.
Probleme mit der Dichtung
Bei dem Bialetti Kitty Modell scheint es immer wieder zu großen Problemen mit der Dichtung zu kommen. Käufer berichten davon, dass Wasser während des Kochens austritt und seitlich Dampf entweicht. So kann in der Kanne nicht genug Druck erzeugt werden, was sich negativ auf die Kaffeequalität auswirkt. Der integrierte Dichtungsring aus Gummi wird hier als großes Problem angesehen, da er seinen eigentlichen Zweck nicht zufriedenstellend erfüllt. Die Käufer würden sich hier – ähnlich wie auch bei der Griffkonstruktion – eine hochwertigere Verarbeitung wünschen.
Erschwinglicher Espressokocher mit einigen Abstrichen
Mit knapp 25 Euro (Amazon) zählt der Bialetti Kitty zu den erschwinglicheren Alternativen auf Amazon. Das spiegelt sich dann aber auch offensichtlich in der Verarbeitung wieder, die bei diesem Modell leider zum großen Teil zu wünschen übrig lässt. Als Alternative könnte man sich hier für die Musa Nuova von Bialetti entscheiden. Die ist zwar kleiner, verfügt allerdings über eine hochwertigere Dichtung und ist im selben Preissegment angesiedelt.