B-Twin 14" Dinosaur 500 Test

(Kinderfahrrad)
  • keine Tests
0 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Kinderrad
  • Gewicht: 8,7 kg
Mehr Daten zum Produkt

Es liegt leider noch kein Test vor. Wenn Sie sich hier eintragen, informieren wir Sie, sobald ein Test erscheint.

Einschätzung unserer Autoren

14" Dinosaur 500

Günstiges Fahrrad für die jüngsten Beginner im Alter von 3-5 Jahren

Mit gelbgrünem und verspieltem Styling kommt das kleine 14 Zoll Kinderfahrrad schön auffällig daher. Zur Ausstattung gehören Kettenschutz, Klingel, Speichenreflektoren und Stützräder, die man nach Möglichkeit aber nicht verwenden sollte, da diese den Lernerfolg in den meisten Fällen verzögern. Gebremst wird vorne und hinten mit gut dosierbaren Cantileverbremsen, die Bremshebel sind kindgerecht ausgelegt. Lenker und Vorbau sind nicht gepolstert, immerhin sind die Griffe mit einem seitlichen Prallschutz ausgestattet. Die auf der Decathlon-Webseite abgebildeten Batterieleuchten sind nicht im Lieferumfang enthalten, auch einen Fahrradständer gibt es nicht.

Für rund 100 Euro erhält man ein Kinderfahrrad, das den Ansprüchen der Jüngsten in der angepeilten Altersklasse durchaus genügen dürfte. Ein Manko könnte der fehlende Rücktritt sein, Freilauf und Rücktritt bieten jeweils spezifische Vor- und Nachteile: Beispielsweise funktioniert ein Rücktritt fast unabhängig von der Wartung, ein Freilauf hingegen erleichtert das Bergabfahren. Das Dinosaur 500 steht im Verhältnis zum Preis gut da - allgemein wird die Qualität von B-Twin Fahrrädern in den meisten Fällen als recht gut eingestuft.

Datenblatt zu B-Twin 14" Dinosaur 500

Ausstattung Gepäckträger, Klingel
Bremsentyp Felgenbremse
Felgengröße 14 Zoll
Geeignet für Kinder
Gewicht 8,7 kg
Typ Kinderrad

Passende Bestenlisten

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Testalarm: Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei Testberichten zum Thema:


  • Aktuelle Themen
  • Spannende Produkttests

Weitere Tests & Produktwissen

First Rides World of MTB 10/2014 - Die Geometrie ist also gelungen für den Allround-Einsatz auf dem Trail und der große Federweg ist nicht unbedingt mit Park oder Downhilleinsatz gleichzusetzen. Auch wenn der Bauraum im Bereich des Tretlagers eng ist, hatten wir beim First Ride keine Probleme, dass der Reifen irgendwo schleift. Drössiger hat hierfür auch die Stabilität des Hinterbaus vergrößert und wuchtigere Ketten- und Sitzreben verwendet, als dies bei den Trail- und AM-Bikes XMA und XRA der Fall ist. …weiterlesen


Die Legende lebt aktiv Radfahren 6/2014 - Genau genommen erinnere ich mich an keinen solchen Fall in meinem Redakteursleben. Beim Cooper Hackett Tourer waren sich jedoch nicht nur alle einig, dass dies einfach ein traumhaft schönes Rad ist, es waren alle so begeistert, dass sie diese Meinung unaufgefordert kund taten. …weiterlesen


Kleine Revolution ALPIN 5/2014 - Leichte Abstriche gab es für die eher schwach profilierten und schmalen Reifen sowie für den schmalen Lenker. Cube Stereo 160 Super HPC Race Carbon-Rakete für Abfahrer Testeindruck: Nix wie runter! Entsprechendes Fahrkönnen vorausgesetzt, muss man sich bergab mit dem Stereo 160 Super HPC vor keinem Trail fürchten. Die 160 Millimeter Federweg des gut ansprechenden Fahrwerks bügeln auch grobe Hindernisse wie Felsstufen locker weg. …weiterlesen


Die besten Produkte des Jahres velojournal 6/2013 - 6 | Riese-Müller «Load» Das «Load» ist ein Meilenstein bei den Cargobikes. Es wurde von Grund auf als E-Bike und mit Vollfederung konzipiert. Das mag auf den ers ten Blick etwas luxuriös wirken, bei den velojournal-Testfahrten zeigte sich aber schnell, dass beides für ein Transportvelo sinnvolle Optimierungen sind: Dank der Vollfederung fährt das Rad sehr ruhig und liegt satt auf der Strasse. …weiterlesen


Stromern im Alltag Fahrrad News 2/2013 - Die Aufgabe, die schwere Fuhre in Schwung zu bringen, erledigt ein Bosch-Zentralantrieb, der (zumindest in nur leicht beladenem Zustand) mit bekannt gutem Vortrieb erfreut und an diesem Rad dazu bis 27 km/h unterstützt - auch etwas, das Kurierfahrern und radelnden Bäckerjungen viel Freude machen wird. Mit 290 Wattstunden ist die Kapazität des Akkus jedoch etwas klein, zumal hier im Stop-and-go-Verkehr immer wieder viel Masse beschleunigt werden muss. …weiterlesen


Spezialitäten ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) - Ein bürstenloser 120-Watt-Motor im Vorderrad aus Fiberglas bringt das Rad auf bis zu 20 km/h, der in den Rahmen integrierte Akku unterstützt bis 50 Kilometer weit. Das E-Micro-Bike gewann in diesem Jahr den Ispo Brand New Award in der Kategorie E-Bike/Pedelec. Wer es mit auf seine Stadtouren nehmen will, muss dafür 1.499,-Euro hinlegen. Wer es mit auf seine Stadtouren nehmen will, muss dafür bescheidene 1.499,- Euro hinlegen. …weiterlesen


GÜNSTIG statt billig! aktiv Radfahren 4/2011 - Auch der Nabendynamo ist für 350 Euro kein Standard. Dass das Rad eben kein teureres Modell ist, merkt man an den Katzenaugen antelle von Reifen mit Reflexstreifen. Oder den Kurbeln: Deren schlanker Kern ist mit einem breiteren Kunststoffüberzug auf eine moderne, robustere Version getrimmt. Auch der Scheinwerfer ist im Tiefpreissegment angesiedelt. Sehr positiv finden wir, dass das C 2.0 auf Federelemente verzichtet. Das schließt Probleme bei Funktion und Wartung billiger Produkte aus. …weiterlesen


Welliges Profil RennRad 6/2010 - Eigentlich ja. Nach der Zeit als Jugendfahrer konnte ich mich für den Nationalkader der Junioren qualifizieren, im Anschluss an die Juniorenklasse konnte ich als junger Amateur bei Atlas-Romers, einem GS3-Team, unterschreiben. Atlas-Romers war eine Schweizer Mannschaft, die Familie Thurau ist vom hessischen Frankfurt in die Schweiz gezogen? Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit? Keine negativen, falls Sie darauf hinauswollen. …weiterlesen