Asus Prime B560M-​A Test

  • 1 Test
  • 1.438 Meinungen

  • Intel B560
  • Micro-​ATX
  • DDR4

Sehr gut

1,4

Zukunfts­taug­li­ches Intel-​​Board für Preis­be­wusste

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Unser Fazit 28.05.2021
Zukunftssicher und preiswert. Ideales Mainboard für Intel-Prozessoren der 11. Generation mit B560-Chipsatz, vielen Anschlüssen und fairem Preis. Einschränkungen bei der USB-Bestückung. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    „Plus: drei digitale Displayanschlüsse; bootet schnell.
    Minus: vergleichsweise hoher Energiebedarf.“


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Unser Fazit

Zukunfts­taug­li­ches Intel-​Board für Preis­be­wusste

Stärken

Schwächen

Das Asus Prime B560M-A ist prädestiniert für Intel-Prozessoren der 11. Generation. Der B560-Chipsatz unterstützt PCI-Express 4.0 und ist somit für die Zukunft gewappnet. Mit einer UVP von 129 Euro ist es fair bepreist, die Straßenpreise fallen oft sogar niedriger aus. Der Chipsatz sorgt für ein schnelles Boot-Tempo. Für den Aufbau eines leistungsstarken PC-Systems sind mehr als genug Anschlüsse vorhanden. Wenn Sie ein System ohne Grafikkarte zusammenstellen, stehen trotzdem drei Displayanschlüsse für 4K-Monitore bei 60 Hz zur Verfügung (2 x HDMI 2.0, DisplayPort 1.4a). Ins Netzwerk kommt der Rechner mit dem integrierten Gigabit-LAN-Anschluss. Optional lässt sich auch ein WLAN-Modul einbauen, für welches Asus die Montagematerialien mit in den Karton legt. Etwas sparsam wirkt die USB-Bestückung der Anschlussleiste: Schnelles USB mit 10 GBit/s ist nur in zweifacher Ausführung vorhanden, die restlichen vier USB-Steckplätze nutzen nur das sehr lahme USB 2.0.

von Gregor Leichnitz

„Safaris durch BIOS- bzw. UEFI-Oberflächen sind für mich Routine. Beim Mainboard kommt es mir vor allem auf die Aktualität der Schnittstellen an.“

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