ASRock Z97 Extreme4 Test

  • 2 Tests
  • 102 Meinungen

  • ATX
  • DDR3

Gut

2,2

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 11.05.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

102 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Has­well-​Refresh-​Pla­tine

Seit einiger Zeit präsentieren Hersteller neue Mainboards mit dem aktuellen Intel Z97-Chipsatz. Geeignet für die „Haswell Refresh“-Prozessoren und den Sockel LGA 1150 bringt ASRock mit dem Z97 Extreme4 eines der ersten Modelle mit vollwertigen M.2 Slot auf den Markt.

Layout

Der Hersteller möchte mit der neuen ATX-Platine eine gute Mischung aus Ausstattung und Preis anbieten und das Modell als Mainstream-Produkt vermarkten. Insgesamt vier DDR3-Slots stehen für den maximal 32 Gigabyte großen Arbeitsspeicher bereit. Damit sich Laufwerke und Datenträger einfacher anschließen lassen, sind alle SATA-Anschlüsse, die unterhalb der DIMM-Slots angebracht sind, abgewinkelt. Neu in der Serie ist ein M.2-Slot, welcher mit dem Z97-Chipsatz von Intel nativ unterstützt wird. Da die Anbindung über PCI-Express und nicht über SATA abgewickelt wird, lassen sich Nettodatenraten von bis zu vier Gigabyte pro Sekunde verwirklichen. Auch wenn es noch keine nativen Endgeräte für SATA-Express gibt ist eine entsprechende Schnittstelle bereits verbaut. Grafikkarten lassen sich in insgesamt drei PCI-Express x16-Slots einsetzen. Drei weitere sind mit jeweils einer Lane angebunden und nehmen beispielsweise Sound- oder Videokarten auf.

Back-Panel

Das Back-Panel verfügt über sechs USB 3.0-Anschlüsse und zwei USB 2.0-Ports. Die Verbindung ins Internet oder zu Netzwerken wird über einen Gigabit-Ethernet-Port realisiert. Sollte keine dedizierte Grafikkarte verbaut werden, stehen ein HDMI-, VGA- und DisplayPort-Ausgang bereit. Ältere Eingabegeräte werden an einem PS/2-Anschluss angenommen.

HDD Saver Technology

Eine neue Zusatzfunktion manifestiert sich in der „HDD Saver Technology“. Diese ermöglicht es, im laufenden Betrieb zwei angeschlossene SATA-Festplatten über eine Software abzuschalten.

Fazit

Wer plant ein neues Mainboard mit Intel Z97-Chipsatz zu erwerben, sollte das Extreme4 in die engere Auswahl nehmen. Die Ausstattung ist mit acht USB 3.0- und sechs USB 2.0-Schnittstellen sehr solide. An den gewinkelten SATA-Ports können bis zu acht Laufwerke Platz finden und neben der neuen SATA-Express-Schnittstelle ist auch ein M.2-Slot mit dabei.

von Nico

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