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Bauart: Bare­bone
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ASRock DeskMini 310 Barebone im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juni 2018
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    „... Für das Gebotene ist der Preis mit knapp 200 Euro zu hoch. Wer sich auf einen Vierkerner beschränkt, kommt mit dem 125 Euro teuren Vorgänger Deskmini 110 trotz teurerem, aber minimal langsameren i5-7400 günstiger weg.“

Einschätzung unserer Autoren

AS-Rock DeskMini 310 Barebone

Teure PC-​Hülse

Stärken

  1. unterstützt Intel-Sechskern-CPUs
  2. kompaktes Gehäuse
  3. relativ gute Anschlussausstattung

Schwächen

  1. hoher Preis
  2. Spannungsreglerkühlung reicht nicht für starke Prozessoren
  3. fehlerhafte BIOS-Konfiguration ab Werk

Im Gegensatz zu den meisten anderen Barebone-Systemen ist hier auf der Hauptplatine kein Prozessor verlötet, sondern der geneigte Bastler kann selber eine CPU wählen. Die Unterstützung geht dabei bis hin zu starken Sechskern-CPUs von Intel, die bisher kaum in Barebones verwendbar waren. Allerdings reicht die Kühlung der Spannungswandler ab Werk nicht für solcherlei kräftige Prozessoren, weshalb man hier nachrüsten muss. Insgesamt erscheint der Preis von 200 Euro ziemlich teuer, da nur wenige Komponenten mitgeliefert werden. Immerhin ist das Gehäuse groß genug, um die mitgelieferten CPU-Kühler von Intel-Desktop-CPUs aufzunehmen.

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Datenblatt zu ASRock DeskMini 310 Barebone

Geräteklasse
Bauart Barebone
Hardware & Betriebssystem
System PC
Optische Laufwerke Kein optisches Laufwerk
Schnittstellen 1x USB-C 3.0, 2x USB-A 3.0, 1x USB-A 2.0, 1x Gb LAN (Intel I219-V), 2x Klinke, Cardreader (microSDXC)
Abmessungen & Gewicht
Breite 8 cm
Tiefe 15,5 cm
Höhe 15,5 cm

Weiterführende Informationen zum Thema ASSMANN Electronic DeskMini 310 Barebone können Sie direkt beim Hersteller unter asrock.com finden.

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