ASRock B365 Pro4 Test

  • 1 Test
  • 493 Meinungen

  • ATX
  • DDR4

Gut

1,8

Gutes und Güns­ti­ges Intel-​​Main­board für alle Nor­mal­nut­zer

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 07.06.2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: solide Ausstattung (Anschlüsse, RGB-LED-Ansteuerung); günstig.
    Contra: keine Übertaktung möglich.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

493 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Gutes und Güns­ti­ges Intel-​Main­board für alle Nor­mal­nut­zer

Stärken

Schwächen

Das ASRock B365 Pro4 liegt im preislich äußerst attraktiven Bereich um 100 Euro und eignet sich für aktuelle Intel-Prozessoren der achten und neunten Generation. Trotz des niedrigen Preises bietet das ATX-Mainboard eine respektable Ausstattung: zwei M.2-Anschlüsse, insgesamt acht USB-3.1-Anschlüsse und gleich drei Video-Ausgänge (HDMI, DVI-D und VGA). Das Design mit dem gebürsteten Aluminium lässt das Mainboard edel wirken. Die Alu-Kühlkörper halten die Komponenten zuverlässig auf Temperatur. Eine Einschränkung gibt es aber: Intels Chipsatz B365 erlaubt keine Übertaktung des Prozessors. Wenn Sie also gerne an der Taktschraube drehen, müssen Sie sich nach einer Alternative umsehen. Das Board selber hat keine beleuchteten Elemente, aber dafür gibt es zwei RGB LED Header und einen addressierbaren RGB LED Header für etwaige Lichtspielereien. Die zugehörige Software erlaubt eine Synchronisierung der Farben.

von Gregor Leichnitz

„Safaris durch BIOS- bzw. UEFI-Oberflächen sind für mich Routine. Beim Mainboard kommt es mir vor allem auf die Aktualität der Schnittstellen an.“

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