Argon iNet2+

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Für das Radio Argon iNet2+ spielt es fast keine Rolle, aus welcher Quelle es Musik abspielen soll. Von essentieller Bedeutung ist dabei die Verbindung mit dem eigenen WLAN. Dann stehen zwischen dem Radioempfang über UKW und der Verbindung zum einen Konto bei Spotify alle Optionen offen. Begrenzt ist hingegen die Lautstärke, die mit dem einzelnen Mono-Lautsprecher erreicht werden kann.

Stärken und Schwächen

Über UKW und DAB+ können im Grunde alle lokalen Radiosender empfangen werden. Das einfarbige Display eignet sich in diesem Zusammenhang für die Darstellung der Zusatzinformationen, die parallel mit gesendet werden. Dank des eingebauten WLAN-Moduls stehen tausende Radiostationen über Internet zur Verfügung. Außerdem können Musikdateien via Netzwerk vom Computer gestreamt werden. Wer darüber hinaus bei Spotify angemeldet ist, bekommt mit dem iNet2+ die Funktion „Spotify Connect“. Damit kann das Radio ohne weitere Hilfsmittel zur Nutzung dieses Dienstes verwendet werden. Die Auswahl der Musik erscheint damit annähernd grenzenlos. Über einen Klinke-Eingang können zusätzliche Geräte angeschlossen werden, zum Beispiel ein MP3-Player. Ziemlich sparsam ist die weitere Ansammlung an Anschlüssen. Ein einfacher Line-Out für die Verbindung mit einer Stereoanlage hätte durchaus durch zwei Cinch-Anschlüsse ersetzt werden können. Ein Netzwerkkabel kann nicht angesteckt werden, man ist zwingend auf WLAN angewiesen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die insgesamt sehr breite Vielfalt an Wiedergabemöglichkeiten wird bei Amazon mit 190 Euro beziffert. Das wirkt unter dem Eindruck eines Kunststoffgehäuses und ein paar fehlender Anschlüsse etwas zu hoch gegriffen. Wer allerdings Spotify nutzen will, für den bleibt es in jedem Fall eine Option. Für alle anderen wäre ein Blick auf das Imperial Dabman i200 interessant. Das erfordert eine deutlich niedriger finanzielle Aufwendung und verfügt sogar über zwei Lautsprecher und sinnvolle Schnittstellen.

von Mario

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