Anker Sound­Core Sport

  • Mono-​Sys­tem
  • 3 W
  • 10 h
  • Ohne aptX
  • Spritz­was­ser­schutz

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Kein Weichei

Der Zusatz „Sport“ kommt nicht von ungefähr, denn in Watte packen muss man den kleinen SoundCore nicht. Laut Hersteller erfüllt er die Anforderungen der Schutzklasse IPX7, sprich: Er lässt sich sogar unter Wasser tauchen.

Mitschwimmer

Der Lautsprecher trotzt Staub, Sand und Wasser, kann also problemlos am Strand, am Badesee oder auf einem Festival eingesetzt werden, wo es ja gern etwas rustikaler zugeht. Anschließend lässt er sich unter fließendem Wasser reinigen. Allzu lange untertauchen sollte man das Gehäuse nicht, was auch keinen Sinn ergibt, denn unter Wasser hören wohl die wenigsten Musik. Geht der SoundCore versehentlich über Bord, falls man ihn etwa auf der Luftmatratze im Pool oder auf dem Rand der Wanne platziert hat, dann schwimmt er an der Wasseroberfläche – auch in diesem Fall ist es kein Genuss, weiter Musik abzuspielen. Eben jene gelangt drahtlos via Bluetooth zum Lautsprecher. Weil Anker außerdem ein Mikrofon verbaut hat, taugt die Bluetooth-Box nicht nur zur Audio-Wiedergabe, sondern auch zur Freihandtelefonie mit einem Smartphone.

Anschlüsse, Handhabung und Treiber

Im Paket enthalten ist eine Trageschlaufe, die man an einer der vier Ecken befestigt. Jogger legen die Schlaufe um das Handgelenk, Radfahrer hängen sie an die Ausrüstung. Die Anschlüsse - ein Aux-Eingang und eine Mirco-USB-Ladebuchse – sitzen hinter einer Gummiabdeckung, die Tasten (Einschalten / Ausschalten, Bluetooth / Freisprechen, Lautstärke hoch, Lautstärke runter) wurden an der benachbarten Seite in das Gehäuse eingefasst. Eigene Tasten zum Titelsprung gibt es nicht, aber wer die Bluetooth-Taste zweimal kurz hintereinander drückt, gelangt im Bluetooth-Betrieb zum nächsten Lied – immerhin. In der Regel wird die Wiedergabe wohl eh direkt am Smartphone gesteuert. Für den guten Ton bürgt ein einzelner Treiber, der mit drei Watt belastet wird. Eine Passivmembran an der Unterseite soll den Bass verstärken.

Zehn „unglaubliche“ Stunden soll er durchhalten, der Kleine von Anker. Glaubt man den ersten Rezensionen, dann klappt das tatsächlich. Auch der Klang ist besser, als man bei dieser Größe denken würde. Amazon verlangt knapp 30 Euro, ein faires Angebot.

von Jens

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