Aiptek PocketCinema V10 Test

(Beamer)
  • Befriedigend (3,3)
  • 10 Tests
18 Meinungen
Produktdaten:
Helligkeit: 10 ANSI Lumen
Lichtquelle: Lampe
Technologie: LCOS
Mehr Daten zum Produkt

Tests (10) zu Aiptek PocketCinema V10

    • FOTOHITS

    • Ausgabe: 9/2009
    • Erschienen: 08/2009
    • 3 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Mediaplayer mit integriertem Projektor. Oder umgekehrt. In beiden Disziplinen kann der Aiptek PocketCinema V10 nicht überzeugen, doch das Konzept ist stimmig: Hoffentlich gibt es bald bessere Modelle.“

    • videofilmen

    • Ausgabe: 5/2009
    • Erschienen: 07/2009
    • 2 Produkte im Test
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Aipteks Pocket Cinema liefert für diese Größe erstaunlich gute Bilder. Der eingebaute Mediaplayer samt SD-Kartenslot und die simple Bedienung machen das Gerät zum Favoriten für die spontane Filmvorführung unterwegs.“

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 3/2009
    • Erschienen: 02/2009
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Der Taschenbeamer leuchtet zu schwach, um wirklich nützlich zu sein. Und viele Videos zeigt er gar nicht, weil es Kompatibilitätsprobleme bei den Formaten gibt.“

    • Music & PC

    • Erschienen: 06/2009
    • 2 Produkte im Test
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... liefert für diese Größe erstaunlich gute Bilder. Der eingebaute Mediaplayer samt SD-Kartenslot und die simple Bedienung machen das Gerät zum Favoriten für die spontane Filmvorführung unterwegs.“

    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 5/2009
    • Erschienen: 04/2009
    • Produkt: Platz 2 von 3
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    „gut“ (1,7)

    „Plus: Ordentliches Bild; Ausreichende Helligkeit; Pfiffige Zusatzfunktionen und Ausstattung.
    Minus: Wenig Optionen zur Bildkorrektur.“

    • MAC LIFE

    • Ausgabe: 4/2009
    • Erschienen: 03/2009
    • Mehr Details

    2,5 von 6 Punkten

    „Für eine kleine Diaschau im Familienkreis mag das PocketCinema gerade noch ausreichen, als Präsentations-Projektor ist es allerdings weniger geeignet. ...“

    • c't

    • Ausgabe: 6/2009
    • Erschienen: 03/2009
    • 8 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Beim Aiptek-Mikrobeamer wird ein kleines Stativ mitgeliefert, außerdem hat der Kleinstprojektor einen Medienplayer eingebaut. Leider ist die Bildqualität durchwachsen.“

    • iPod & more

    • Ausgabe: 2/2009
    • Erschienen: 02/2009
    • Mehr Details

    4 („ausreichend“)

    „Für eine kleine Diashow im Familienkreis mag das PocketCinema gerade noch ausreichen, als Präsentations-Projektor ist es allerdings weniger geeignet. Noch sind die Lichtquelle zu schwach und die Auflösung zu gering. ...“

    • PRAD

    • Erschienen: 03/2009
    • Mehr Details

    „befriedigend“

    „Tolles Gerät, sehr viel Potential. ABER: in der momentanen Version eine sehr teure Spielerei (rund 300,00 Euro) ohne wirkliche Praxistauglichkeit für z.B. eine Powerpoint Präsentationen im Büro.“

    • PHOTOGRAPHIE

    • Ausgabe: 3/2009
    • Erschienen: 02/2009
    • 4 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Nur in sehr dunkler Umgebung reichen die LEDs der Beamer aus, um ein knackiges Bild zu zeigen. Dafür verbrauchen die Dioden derart wenig Strom, dass man die Projektoren eine Zeit lang per Akku betreiben kann. ...“

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zu Aiptek PocketCinema V10

  • Aiptek Beamer MobileCinema I400 DLP Helligkeit: 400lm 1280 x 800 WXGA 1500 :

    Der MobileCinema i400 ist der kleinste mobile Projektor mit eingebauten 3W Stereo‐Lautsprechern für ein optimales ,...

Kundenmeinungen (18) zu Aiptek PocketCinema V10

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PocketCinema V10

LED-Projektor im Kleinstformat

Mini-Beamer sind schwer im Kommen: So stellt neben Optoma auch Aiptek auf der IFA 2008 einen neuen Projektor vor, der sich ohne Weiteres in jeder Hosentasche verstauen lässt. Im Gegensatz zum Pico Pocket Projektor von Optoma setzt Aiptek beim PocketCinema V10 allerdings nicht auf DLP, sondern auf eine Technik, die sich „Liquid Crystal on Silicon“ nennt und von 3M stammt. Die LED-Beleuchtung bringt es laut Hersteller auf eine Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden und soll eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 10 ANSI-Lumen erreichen. Das Bildmaterial, das mit dieser Technik in einer Projektionsdiagonalen von bis zu 130 cm an die Wand geworfen werden kann, kommt entweder von einer externen Videoquelle oder vom integrierten Kartenleser bzw. einer entsprechenden Speicherkarte. Zusätzlich steht ein interner Speicher von einem Gigabyte zur Verfügung, der sich über den USB-Anschluss füllen lässt. Ohne Netzteil soll der Beamer bis zu 45 Minuten lang betriebsbereit sein. Eine Fernbedienung und ein Stativ sind im Lieferumfang enthalten.

Schon im September - und damit knapp zwei Monate vor Optoma – will Aiptek seinen Mini-Beamer zu einem Preis von 300 Euro auf den Markt bringen. Möglicherweise reicht diese Zeit ja, um den Bedarf an Projektoren im Westentaschenformat fürs Erste zu decken.

PocketCinema V10

Projektionskünstler im Westentaschenformat

Aiptek hat ein must-have auf dem Beamer-Markt vorgestellt, das hoffentlich 2008 noch in den Handel kommt: Der PocketCinema V10. Es handelt sich dabei um einen etwa handygroßen Minibeamer, der sowohl an externe Geräte angeschlossen werden kann als auch über einen Flashspeicher für Fotos und Videos verfügt.

Der PocketCinema V10 wurde auf der diesjährigen Computex in Taiwan vorgestellt und hat dort für einiges Aufsehen gesorgt. Mit einer Größe von gerade einmal 9 x 5 Zentimeter macht er den Wunschtraum vom flexiblen, ultraleichten Beamer für den mobilen Einsatz wahr. Der Beamer projiziert laut Aiptek mittels LED-Technik des Unternehmens 3M ein Bild mit einer respektablen Bildschirmdiagonalen von 50 Zoll (etwa 127 Zentimeter) an die Wand. Dabei lassen sich Fotos und Videos von externen Geräten wie Mediaplayer, Handy oder Spielekonsole darstellen oder direkt vom internen 1GB-Speicher beziehungsweise von einer Speicherkarte (SD, MMC, MS Pro). Unterstützt werden die Formate JPEG, ASF, AVI und MPEG-4, den Sound liefern die internen Stereolautsprecher.

Einmal abgesehen von der technischen Meisterleistung, die im PocketCinema V10 steckt, kommt der Beamer zur richtigen Zeit. Podcasts, Videofilmchen und Fotos diverser Internetplattformen erleben regelrecht einen Boom und können fortan mit dem Taschenkino überall in ansehnlicher Bildgröße vorgeführt werden – zusammengekniffene Augen beim Blick auf kleine Displays gehören der Vergangenheit an. Was dieser kleine Projektionskünstler - ein Bild finden Sie bei akihabaranews.com - allerdings kosten wird, und wann wir endlich die Geschäfte stürmen dürfen, darüber herrscht noch Schweigen im Hause Aiptek.

Datenblatt zu Aiptek PocketCinema V10

Anschlüsse und Schnittstellen
Schnittstelle AV
Farbe
Produktfarbe Silver
Gewicht & Abmessungen
Abmessungen (BxTxH) 125 x 55 x 23mm
Gewicht 120g
Projektor
Objektiv Bildgröße 1.27m
Projektionsabstand 1.8m
Projektorbildformat JPEG
Projektorhelligkeit 10ANSI lumens
Systemeigen Auflösung 640 x 480
Videokompatibilität Modus MPEG-4 (.AVI, .ASF, .MP4), H.264
Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

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Guerilla-Kino aus der Jackentasche Music & PC 4/2009 - Das Pocket Cinema überrascht mit seinen geringen Abmessungen: Gerade mal 125 x 55 x 23 mm ist der Projektor groß und bringt mit Akku 160 Gramm auf die Waage. Aipteks Pocket Cinema liefert für diese Größe erstaunlich gute Bilder. Der eingebaute Mediaplayer samt SD-Kartenslot und die simple Bedienung machen das Gerät zum Favoriten für die spontane Filmvorführung unterwegs. …weiterlesen