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Produktbild AEG UltraOne UODELUXE
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AEG UltraOne UODE­LUXE

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Unser Fazit

Sichere Bank für „Öko-​Zweif­ler“ und Rücken­ge­schä­digte

Aktuell überbieten sich die Hersteller förmlich darin, Staubsauger mit einem sehr niedrigen Stromverbrauch auf den Markt zu bringen. Das alte (Werbe-) Versprechen, viel Watt helfe auch viel beim Saugen, ist passé, nunmehr werden die Geräte mit ihren „Öko“-Werten angepriesen. Das hat natürlich Zweifler auf den Plan gerufen, die der Saugleistung der „Ökos“ skeptisch gegenüberstehen. Vor diesem Hintergrund ist sicherlich der UODELUXE einzuordnen. Innerhalb der Riege von vier neuen Modellen der Flaggschiff-Serie Ultra One“ des Herstellers AEG fällt er deswegen ins Auge, weil er sich an der Steckdose 2.200 Watt genehmigt und damit natürlich vor allem eine hohe Saugstärke signalisieren möchte.

Komfortausstattung für große Wohnflächen und alle Böden

Der Staubsauger setzt aber auch gezielt auf die Karte „Komfort“. Zur Grundausstattung gehört nämlich ein Teleskoprohr, dessen Griff ergonomisch geformt und geschlossen ist sowie ein immer noch eher selten anzutreffendes Ausstattungsmerkmal aufweist, nämlich eine Fernbedienung. Über sie lässt sich die Saugkraft regulieren, das lästige Bücken zum Gerät entfällt daher – perfekt für Rückengeschädigte. Doch die Fernsteuerung macht auch dann Sinn, wenn sich in der Wohnung Hart-/Glattböden und Teppichböden abwechseln und daher die Saugkraft öfter als normal gedrosselt beziehungsweise erhöht werden muss. Beim Saugen größerer Flächen kann das ständige Bücken zum Drehregler, wie es bei den meisten Staubsaugermodellen erforderlich ist, mühsam werden, so dass es lieber unterlassen wird. Ein entsprechender Frust über Düsen, die den Teppich einsaugen oder mit zu hoher Saugkraft leichtem Staub an den Kragen gehen, sind damit vorprogrammiert. Lässt sich die Leistungssteuerung jedoch bequem im Stehen vornehmen, wird der Staubsauger viel effizienter genutzt – ganz abgesehen davon, dass die Fernsteuerung insgesamt gesehen ein wichtiger Posten in der Sparte „Bedienkomfort“ darstellt. Weitere Pluspunkte in dieser Hinsicht kann der AEG für seinen großen Aktionsradius von 12 Metern sowie für die Staubbeutel in XL-Format (5 Liter ) verbuchen. Zur Ausstattung zählt ferner eine Bodendüse, deren Domäne Teppichböden sein sollen. Der AEG verspricht daher, ein Allrounder für alle Böden sowie große Wohnflächen zu sein. Zudem hat der Hersteller in der Vergangenheit beweisen, dass seine Top-Modelle robust und belastbar sind. Zu den zahlreichen Versprechen muss also auch noch Langlebigkeit gezählt werden, und dank HEPA-13-Filter ist er auch ein geeigneter Kandidat für Hausstauballergiker.

Fazit

Sein unmittelbarer Kollege UOGREEN aus der UltraOne-Serie wartet, wie der Name schon sagt, mit einem ökologischen Stromverbrauch von maximal 700 Watt auf, also etwas weniger als ein Drittel dessen, was die Deluxe-Version verschlingt. Ist diese also – vor diesem Kontext betrachtet – schierer Luxus, ja fast schon Verschwendung, die übers Ziel hinausschießt? Ein Seitenblick auf vergleichbare Paare anderer Hersteller zeigt nämlich, dass den Öko-Modellen viel zugetraut werden darf, in Sachen Saugleistung stehen sie kaum hinter ihren verschwenderischen Kollegen zurück – sie sind auf jeden Fall nicht ein Drittel schwächer beim Saugen. Skeptiker sollte daher überlegen, ob es nicht Zeit wird, ebenfalls zur Fraktion der „Ökos“ zu wechseln und die 2.000-Watt-Sauger in die Rente zu schicken. Der Deluxe wird in Kürze zu haben sein, für wie viel, ist noch nicht bekannt. Der sparsame UltraOne UOGREEN von AEG dagegen liegt bei rund 310 EUR (Amazon).

von Wolfgang

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